Rode und andere Eintracht-Spieler applaudieren.
Sebastian Rode (vorne) und die Eintracht freuen sich über den Heimsieg gegen Stuttgart. Bild © Imago Images

Gegen Stuttgart gewonnen, Tabellenrang vier erobert – doch zur guten Stimmung gesellt sich bei Eintracht Frankfurt auch der schnelle Blick auf die nächsten Aufgaben. Die Stimmen zum Spiel.

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zum Video Hütter: "Träumen darf man immer"

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Eintracht Frankfurt bleibt in der Fußball-Bundesliga auf Erfolgskurs. Der Pokalsieger setzte sich am Sonntag souverän mit 3:0 (1:0) gegen den VfB Stuttgart durch und schob sich am 27. Spieltag auf einen Champions-League-Platz.

Sebastian Rode (Eintracht-Profi): "Wir hatten am Anfang unsere Probleme. Aber umso länger das Spiel dauerte, desto besser sind wir reingekommen. Die Tore haben wir dann zum richtigen Zeitpunkt gemacht. Für ihren Tabellenplatz haben die Stuttgarter erstaunlich gut gespielt. Über viel Ballbesitz wollten sie sich nach vorne kombinieren. Wir stehen jetzt auf dem vierten Platz, den wollen wir nicht mehr hergeben. Wir haben Blut geleckt. Mal sehen, wie weit es uns trägt. Mit der Truppe, der Euphorie und den Fans würde die Eintracht auf jeden Fall in die Champions League passen. Aber wir müssen noch einige Spiele gewinnen."

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Filip Kostic (Doppel-Torschütze): "Das ist natürlich ein besonderer Tag für mich. Dieses Jahr läuft es sehr gut. Wir sind ein starkes Team und haben sehr viel Selbstbewusstsein. Der Trainer hat heute eine gute Formation gewählt und uns alle an die richtige Stelle platziert. Für meinen Ex-Verein tut es mir leid, dass sie verloren haben. Es ist ein großer Club, sie verdienen es, weiter in der Bundesliga zu bleiben."

Adi Hütter (Eintracht-Trainer): "3:0 klingt sehr deutlich, ist aber nicht so, weil der Motor in der ersten Halbzeit etwas gestottert hat. Das Tor vor der Pause war natürlich der Knackpunkt, dass es in die richtige Richtung geht. In der zweiten Halbzeit war es dann für mich eine eindeutige Angelegenheit. Das ist jetzt natürlich eine tolle Situation. Aber trotzdem haben wir noch sieben unglaublich interessante und schwere Spiele. Im Rahmen unserer Möglichkeiten haben wir uns ins Spitzenfeld gearbeitet. Viele sehen uns als Spitzenteam, deswegen versuchen wir auch Woche für Woche, dem gerecht zu werden. Momentan schaut es ganz gut aus, aber es fließt noch Wasser den Main hinunter, bis die Saison zu Ende ist."

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Martin Hinteregger

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Hinteregger: "Eine extrem schöne Momentaufnahme."

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Martin Hinteregger (Eintracht-Verteidiger): "Die zweite Halbzeit war genau so, wie wir uns das vorstellen. Nach dem 1:0 war es wieder die Eintracht, die wir kennen. Es ist eine extrem schöne Momentaufnahme. Nach der Niederlage von Gladbach wussten wir, dass die Chance da ist, dass wir raufspringen können. Jetzt sind wir da. Wir wissen aber auch, dass nächste Woche ein extrem schweres Spiel auf Schalke kommt. Von daher müssen wir genauso weiterspielen, wie wir es gerade machen."

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Mehr im hr-fernsehen

Der Heimsieg der Eintracht gegen Stuttgart ist auch Thema in den heimspiel!-Sendungen des hr-fernsehens: Sonntag ab 22.05 Uhr und Montag ab 23.15 Uhr. Die Höhepunkte der Partie sehen Sie am Sonntag bereits ab 21.45 Uhr in der sportschau.

Ende der weiteren Informationen

Gelson Fernandes (Eintracht-Kapitän): "In den ersten 30 Minuten hatten wir Mühe, Stuttgart hat das gut gemacht, bei dem Lattentreffer hatten wir Glück. In der zweiten Halbzeit haben wir es taktisch besser gemacht. Am Ende ist der Sieg verdient. Ich freue mich für Kostic. Er kommt jeden Morgen mit einem Lächeln im Gesicht her, er ist gerne hier und wir haben Spaß mit ihm. Wir haben 49 Punkte, so viele wie in der gesamten letzten Saison. Aber wir müssen uns erholen und dann arbeiten. Wenn wir jetzt reden und dann acht Wochen schlafen und Achter werden, bringt das nichts. Wir werden bis zum Ende kämpfen. Um was wissen wir noch nicht genau."

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Gelson Fernandes

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Fernandes: "Wir haben das gut gemacht."

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Markus Weinzierl (Stuttgart-Trainer): "Es ist schon bitter. Wir hatten eine richtig gute erste Hälfte, in der es aber zwei Knackpunkte gegeben hat: der Ausfall von Christian Gentner und die Situation in der 45. Minute, wo wir Abstoß haben und daraus ein Tor bekommen. Mit einem Rückstand mussten wir mehr agieren und bekommen dann die Kontersituationen. Da ist die Eintracht richtig stark. Wir sind enttäuscht, 0:3 hört sich sehr hart an. Aber wir müssen vor allem auch in der ersten Hälfte das Positive sehen. Da müssen wir weitermachen."