Danny da Costa beim Einwurf
Eintracht-Rechtsverteidiger Danny da Costa Bild © Imago Images

Erst glücklich in Führung gegangen, dann den späten Nackenschlag kassiert: Bei der Frankfurter Eintracht kann man mit dem Punktgewinn in Wolfsburg im Prinzip gut leben, ärgert sich aber natürlich trotzdem über das Gegentor.

Eintracht Frankfurt reist mit einem 1:1 (0:0) im Gepäck aus Wolfsburg zurück in die Heimat. Jonathan de Guzmán bracht die Hessen in der 78. Minute etwas glücklich in Führung. John Anthony Brooks gelang der späte Ausgleich für die Wölfe (90.). Die Stimmen zum Spiel.

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Die PK nach dem Eintracht-Spiel in Wolfsburg

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Adi Hütter: Wir wären froh gewesen, wenn wir es über die Zeit gebracht hätten. Der Ausgleich war natürlich ärgerlich, aber absolut verdient. Wir hatten davor in einigen Situationen Glück. Der Punkt ist für uns trotzdem viel wert. Nach der Belastung gegen Lissabon bin ich zufrieden, aber ich habe uns natürlich schon besser gesehen.

Danny da Costa: Natürlich tut es weh, wenn man so kurz vor Schluss noch den Ausgleich kassiert. Aber über die gesamte Spieldauer gesehen, geht der Punkt schon in Ordnung. Wolfsburg hatte genug Chancen, selber zu treffen. Wir haben hinten raus dann nicht mehr die Kraft gehabt dagegenzuhalten und haben es auch nicht ganz so clever gemacht. Der Punkt kann am Ende noch Gold wert sein, deshalb nehmen wir den gerne mit.

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da costa

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found da Costa: "Körperlich noch auf einem guten Level"

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Kevin Trapp: Wir nehmen den Punkt mit. Aber erst einmal überwiegt die Enttäuschung. Wenn du in letzter Minute Punkte verschenkst, tut das sehr weh. Man hat gesehen, dass es heute sehr schwierig für uns war. Benfica hat viel Kraft gekostet.

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Eintracht-Keeper Kevin Trapp

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Trapp: "Erst einmal überwiegt die Enttäuschung"

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Maximilian Arnold (VfL Wolfsburg): Wenn man die ganzen 90 Minuten betrachtet, dann hätten wir als Sieger vom Platz gehen müssen. Wir haben so viele Chancen gehabt: Pfostenschuss, einmal Latte und vor dem Tor kam manchmal der letzte Pass einfach nicht an. Frankfurt war mausetot von dem Spiel am Donnerstag. Das hätten wir einfach gewinnen müssen.

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Maxi Arnold im Zweikampf mit Sebastian Rode

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Arnold: "Frankfurt war mausetot"

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Bruno Labbadia (Trainer VfL Wolfsburg): Zufrieden kann man nicht sein. Wir hatten schon in der ersten Halbzeit viele Einschuss-Möglichkeiten, in der zweiten Halbzeit noch viel mehr. Wir haben so gut wie nichts zugelassen. Das Gegentor war sehr unglücklich. Das Spiel müssen wir gewinnen, auch wenn wir nicht unsere hundertprozentige Sicherheit hatten.

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Fan-Schalte

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