Daichi Kamada von Eintracht Frankfurt nach dem Spiel gegen Bremen

Mit dem Punkt gegen Werder Bremen war bei Eintracht Frankfurt niemand so richtig zufrieden - weil die Chancen zum Sieg da waren. Die Stimmen zum Spiel.

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zum Video Die Pressekonferenz nach dem Eintracht-Spiel gegen Werder Bremen

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Eintracht Frankfurt hat sich am Samstag gegen Werder Bremen mit einem Punkt zufriedengeben müssen. Beim 1:1 (0:0) traf Josh Sargent für die Gäste (51.), André Silva glich für die Eintracht aus (65.).

Amin Younes: "Wir haben am Ende noch mal gut Dampf gemacht. Schade, dass wir dafür nicht belohnt wurden. Es hat immer ein Schritt gefehlt. Seit ich hier bin, haben wir noch kein Spiel gewonnen. Aber wir müssen weiter arbeiten, dann kommt das schon."

Sebastian Rode: "Die Enttäuschung überwiegt ganz klar. Wir wollten heute drei Punkte einfahren und hatten auch viel mehr Ballbesitz, aber sind nicht konsequent in den Strafraum gekommen. Keine Frage, Werder Bremen hat auch sehr gut dagegengehalten, gekämpft und kompakt gestanden."

Aymen Barkok: "Ich bin ein bisschen sauer. Es sind zwei verlorene Punkte für uns. Wir haben es in der zweiten Halbzeit sehr gut gemacht, uns aber leider nicht mit drei Punkten belohnt. Darauf muss man aufbauen und es im nächsten Spiel besser machen."

Bas Dost (bei Sky): "Das Gegentor kam aus dem Nichts. Wir haben super gekämpft und schnell das 1:1 gemacht, wir hätten mehr verdient gehabt. Ich stehe hier ein bisschen genervt und bin mit dem 1:1 nicht zufrieden."

Bruno Hübner (Sportdirektor Eintracht Frankfurt): "Man hat das Gefühl, dass man zwei Punkte liegen gelassen hat. Aufgrund des Rückstands war es aber okay, dass wir ein Unentschieden geholt haben. Unter dem Strich sind neun Punkte aus sechs Spielen okay. Es ist wichtig, dass wir in Stuttgart punkten."

Florian Kohfeldt (Trainer Werder Bremen): "Für uns ist das ein verdienter Punkt. Ich bin zufrieden mit meiner Mannschaft. Mir gefällt, dass wir Rückschläge wegstecken und nie in Panik geraten."