Eintracht Frankfurt Jubel in Augsburg

Die Eintracht-Erfolge in der Bundesliga und im Europapokal zahlen sich aus. Der Klub aus Frankfurt und das Job-Portal Indeed haben ihren Sponsorenvertrag nun vorzeitig bis zum Jahr 2026 verlängert. Es fließt wesentlich mehr Geld als bislang.

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Eintracht-Vorstandssprecher Axel Hellmann zur Vertragsverlängerung mit Hauptsponsor Indeed

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Das Job-Portal Indeed ist seit dem Jahr 2017 Hauptsponsor von Eintracht Frankfurt. Kein schlechtes Einstiegs-Datum. Denn danach begann die äußerst erfolgreiche Eintracht-Zeit mit DFB-Pokal-Sieg, Europa-League-Sieg und Champions-League-Teilnahme. Besonders bei den internationalen Spielen sind stets zahlreiche Vertreter des Unternehmens mit Hauptsitz in den USA dabei, auch zuletzt beim Einzug der Eintracht in das Champions-League-Achtelfinale in Lissabon. Nun zahlen sich die Erfolge für den Klub aus.

Der eigentlich bis zum Jahr 2023 geltenden Hauptsponsor-Vertrag wurden von der Eintracht und Indeed nun vorzeitig bis 2026 verlängert. Neben den Profis laufen demnächst auch die Eintracht-Spielerinnen der Frauen-Bundesliga-Mannschaft und die Männer der U21 mit dem Logo des Hauptsponsors auf.

Auch wenn konkrete Zahlen nicht genannt wurden, zahlte das US-Unternehmen der Eintracht bislang rund sieben Millionen Euro im Jahr. Ab sofort sind es wesentlich mehr: So soll der neue Vertrag der Eintracht pro Jahr mindestens zehn Millionen Euro, im Erfolgsfall bis zu zwölf Millionen in die Kassen spülen.

Hellmann: "Starkes Zeichen in herausragenden Zeiten"

Eintracht-Vorstandssprecher Axel Hellmann wertete die Vertragsverlängerung als großen Erfolg: "Das Bekenntnis von Indeed zu Eintracht Frankfurt ist ein starkes Zeichen in herausfordernden Zeiten. Die bisherigen mehr als fünf Jahre sind ein Paradebeispiel für eine erfolgreiche Partnerschaft im Profisport. Der Hauptsponsor werde ab sofort auch auf den Trikots im Esports zu sehen sein.

"Die bisherige Zusammenarbeit hat unsere Erwartungen weit übertroffen. Mit der Eintracht eint uns seit Beginn der gemeinsame Einsatz für mehr Diversität und Toleranz in der Gesellschaft und im Sport", sagte Frank Hensgens, Geschäftsführer von Indeed Deutschland.