Jubel beim FFC

Ende Mai soll die Frauenfußball-Bundesliga aus der Corona-Pause zurückkehren. Das ist zumindest der Plan des DFB.

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found DFB will Frauen-Bundesliga, 3. Liga und DFB-Pokal fortsetzen

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Die aufgrund der Coronakrise unterbrochene Saison der Frauenfußball-Bundesliga könnte am 29. Mai fortgesetzt werden. Dies teilte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) nach einer Sitzung des Präsidiums am Montag mit. Die Entscheidung fiel vorbehaltlich der entsprechenden behördlichen Verfügungslagen.

Die Fortführung des Spielbetriebs soll auf Grundlage des Konzeptes "Task Force Sportmedizin/Sonderspielbetrieb" durchgeführt werden. "Die gemeinsam von DFB und DFL erarbeiteten Vorgaben sehen unter anderem strenge Hygieneauflagen, engmaschige Testungen sowie kontinuierliches Monitoring vor", teilte der DFB mit. Das Konzept für die Frauen-Bundesliga und den DFB-Pokalwettbewerb entspreche grundsätzlich den Inhalten des Konzepts der Deutschen Fußball Liga (DFL) für die 1. und 2. Bundesliga der Männer.

11 von 12 Clubs waren für Fortsetzung

"Durch die Anpassung des Rahmenterminkalenders haben wir nun die Voraussetzungen geschaffen, die Spielzeit, sofern wir positive Signale aus der Politik erhalten, unter Einhaltung der strengen Auflagen des vorliegenden Hygienekonzepts wiederaufzunehmen", sagte DFB-Vizepräsidentin Hannelore Ratzeburg. 

Der Spielraum für die Austragung der restlichen Begegnungen in der Liga sei nicht groß. Dennoch sei es möglich, "die Saison mit nur einem kompletten Spieltag unter der Woche zum Abschluss zu bringen. Dies wird von den Gremien als machbar und von den Vereinen als realisierbar eingeschätzt", ergänzte Ratzeburg.

Die Klubs der Frauenfußball-Bundesliga hatten sich am 30. April bei einer außerordentlichen Managertagung mit großer Mehrheit für eine Fortsetzung der Saison ausgesprochen. Elf der zwölf Vereine wollten nach Angaben des DFB "unter strikter Einhaltung der Vorgaben zum Gesundheitsschutz" weiterspielen, sollten die behördliche Verfügungsgrundlage sowie politischen Genehmigungen vorliegen. Der 1. FC Köln enthielt sich der Stimme.

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