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Nun hat das Corona-Virus auch den 1. FFC Frankfurt erreicht. Beim Bundesliga-Club wurde eine Spielerin positiv auf COVID-19 getestet. Es geht ihr den Umständen entsprechend, teilte der Verein mit.

Auch der 1. FFC Frankfurt hat den ersten COVID-19-Fall zu beklagen. Nachdem eine Spielerin der Bundesligamannschaft über die typischen Krankheitssymptome geklagt hatte, wurde sie positiv auf das Corona-Virus getestet. Das gab der Verein am Mittwoch auf seiner Homepage bekannt.

Da der zeitliche Rahmen der Ansteckung außerhalb einer direkten Mannschafts-Präsenz der betroffenen Spielerin liegt – das Teamtraining ist zurzeit ausgesetzt, die Spielerinnen trainieren einzeln mit individuellen Trainingsplänen – und die Ansteckung im persönlichen Umfeld stattgefunden hat, ist aktuell kein Corona-Test für die Mannschaft und das Trainer- sowie Betreuerteam vorgesehen.

"Ihr geht es den Umständen entsprechend gut"

"Die Spielerin zeigt leichte Symptome, ihr geht es den Umständen aber entsprechend gut", sagte FFC-Manager Siggi Dietrich. "Mit der schnellen Verbreitung von COVID-19 war klar, dass auch der FFC früher oder später von Corona-Fällen betroffen sein würde. Wir wünschen der Spielerin wie auch den betroffenen Spielern und Mitarbeitern bei Eintracht Frankfurt schnelle und beste Genesung. Gemeinsam wollen wir mit positiven Gedanken die schweren Zeiten mit unseren Mitgliedern, Spielerinnen, Mitarbeitern, Fans und Unterstützern meistern."

Das Mannschaftstraining des FFC ist zunächst noch bis zum 6. April ausgesetzt, während der Spielbetrieb in der Frauen-Bundesliga bis mindestens zum 19. April ruht. Der DFB-Ausschuss Frauen-Bundesligen wird Anfang nächster Woche in einer Telefonkonferenz über die weitere Vorgehensweise beraten.