In unserem Bundesliga-Ticker bekommen Sie immer die neuesten Nachrichten über Eintracht Frankfurt und Darmstadt 98.

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    Bericht: Eintracht wollte Lindelöf und Sosa

    Eintracht Frankfurt wollte am Deadline Day offenbar einen Innenverteidiger verpflichten. Die Hessen waren der Bild zufolge an Victor Lindelöf von Manchester United dran. Der Schwede sollte demnach ausgeliehen werden und wollte auch selbst nach Frankfurt, der Verein ließ ihn allerdings nicht ziehen. Zudem soll neben dem schließlich verpflichteten Philipp Max auch Linksverteidiger Borna Sosa vom VfB Stuttgart auf der Liste der Eintracht gestanden haben. Der VfB forderte allerdings zwölf Millionen Euro, was den Frankfurtern zu viel war.

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    Stojilkovic erklärt Juve-Absage

    Lilien-Neuzugang Filip Stojilkovic hat in einer Medienrunde am Mittwoch erklärt, warum er Juventus Turin einen Korb gegeben hat. "In meinem Alter ist es wichtig, dass man einen Verein hat, der hinter einem steht, und man nicht ständig verliehen wird." Die Italiener wollten den Schweizer Stürmer im Winter holen, ihn aber direkt weiterverleihen. In Darmstadt hatte der 23-Jährige hingegen gleich ein gutes Gefühl. "Es war eine Herzensentscheidung. Ich habe mich direkt wohlgefühlt." Bei den Lilien hat Stojilkovic einen langfristigen Vertrag bis Sommer 2027 unterschrieben.                       

    Filip Stojilkovic präsentiert sein Lilien-Trikot
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    Max: "Der Hunger ist groß"

    Eintracht-Neuzugang Philipp Max sprüht nach seiner Rückkehr nach Deutschland vor Tatendrang. "In mir brennt es. Der Hunger ist groß. Ich möchte es mir selbst noch mal beweisen in der Bundesliga", sagte der 29-Jährige in seiner ersten Pressekonferenz in Frankfurt. Max war am letzten Transfertag von der PSV Eindhoven aus den Niederlanden an den Main gewechselt. Bei der Eintracht soll Max als Schienenspieler die linke Außenbahn bearbeiten. "Ich sehe mich in einer offensiven Position, um gefährliche Situationen zu kreieren. Das ist das, was mir am meisten liegt", so Max.

  • Chandler spricht über Papa-Dasein

    Eintracht-Rechtsverteidiger Timothy Chandler versucht, so viel Zeit wie möglich mit seiner Tochter zu verbringen. Als Fußballer sei er aber natürlich viel unterwegs, den Löwenanteil der Care-Arbeit übernehme daher seine Frau Nina. "Es ist unser Glück, dass sie von Zuhause aus arbeiten kann. Aber wenn ich dann nach Hause komme, möchte ich auch jede Stunde und jede Minute mit der Kleinen genießen", sagte Chandler im Podcast Bromance Daddys von YouFM. An Trainingstagen sei das noch gut möglich, schwieriger wird es an Wochenenden oder wenn die Eintracht wie jüngst einige Tage im Trainingslager in Dubai weilt. "Dafür bin ich umso stolzer, eine starke Frau an meiner Seite zu haben, die das alles alleine macht", bedankte sich der gebürtige Frankfurter.

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    Krösche: St. Juste nie ein Thema

    Eintracht-Sportvorstand Markus Krösche hat bestritten, dass die Frankfurter sich zum Ende der Winter-Transferperiode mit Jeremiah St. Juste beschäftigt hätten. "Das war nie ein Thema", erklärte der 42-Jährige am Dienstagabend im vereinseigenen TV. "Ich habe das auch gelesen. Er ist ja aber erst im Sommer nach Lissabon gewechselt." Verschiedene Medien hatten berichtet, dass die Hessen noch auf der Suche nach einem Innenverteidiger wären und deswegen am Ex-Mainzer interessiert gewesen seien.

    Jeremiah St. Juste
  • Max ist das fehlende Puzzlestück

    Last-Minute-Neuzugang Philipp Max schließt eine Lücke in der Startformation von Eintracht Frankfurt. Was bedeutet das für die Statik des Spiels und wer muss für ihn weichen?

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    Pellegrini geht zurück nach Italien

    Luca Pellegrini verlässt Eintracht Frankfurt: Die Leihe mit dem Italiener wird vorzeitig beendet. Das teilte der Verein am Dienstagabend mit. Pellegrini war von Juventus Turin nach Frankfurt ausgeliehen und bestritt in der Hinrunde 14 Pflichtspiele für die Hessen. Juve hat ihn nun direkt an Lazio Rom weiterverliehen. Für Pellegrinis Position auf der linken Seite hatte die Eintracht am Dienstag Philipp Max von Eindhoven ausgeliehen.

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    Berichte: Pellegrini vor Abschied

    Bei Eintracht Frankfurt könnte sich doch noch ein Abgang anbahnen. Wie verschiedene italienische Journalisten melden, wird Luca Pellegrini die Hessen verlassen und zu Lazio Rom wechseln. Pellegrini, der am Vormittag noch mittrainierte, kam im Sommer auf Leihbasis von Juventus Turin nach Frankfurt, kam aber nie über die Rolle des Ergänzungsspielers hinaus. Nun soll die Leihe also offenbar beendet werden. Mit Philipp Max haben die Hessen am Dienstag bereits einen Spieler für die Position des Italieners verpflichtet.

  • FUSSBALL 2000 bespricht Eintracht-Transfers

    Bei Eintracht Frankfurt geht es am Deadline-Day noch einmal heiß er. Die Hessen haben Philipp Max verpflichtet, aber bleibt er der einzige Neuzugang? Und gibt die Eintracht Luca Pellegrini in letzter Minute noch ab? Die Jungs von FUSSBALL 2000 sprechen zum "Redlineday" über die Transfers des Bundesligisten und ordnen ein. Los geht's um 17.15 Uhr.

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    Stojilkovic sagte Juventus ab

    Stürmer Filip Stojilkovic ist lieber zu Darmstadt 98 gewechselt als zu Juventus Turin. Was Sky am Montag exklusiv berichtete, kann der hr-sport bestätigen. Die Alte Dame hätte den Schweizer Angreifer gerne in die Serie A gelotst. Stojilkovic sah beim Zweitligisten aus Südhessen aber eine bessere Perspektive. Die Lilien wiederum sollen sich dem Vernehmen nach für Stojilkovic und gegen einen Stürmer aus der 2. Bundesliga entschieden haben, an dem man ebenfalls Interesse hatte.

  • Rechnungshof: Profiklubs sollen bei Risikospielen für Polizeieinsatz bezahlen

    Im DFB-Pokal steht in einer Woche das Hessenduell an: Eintracht Frankfurt gegen Darmstadt 98. Wegen der Fan-Rivalität gilt es als Risikospiel. Der hessische Rechnungshof fordert nun, dass bei solchen Spielen nicht allein die Öffentlichkeit die hohen Kosten für den Polizeieinsatz im Umfeld trägt. Alles Wichtige dazu erfahren Sie hier.

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    Pellegrini beim Eintracht-Training dabei

    Eintracht-Linksverteidiger Luca Pellegrini ist beim Vormittagstraining der Frankfurter mit dabei. Der Italiener, bei dem unklar war, ob die Leihe am letzten Tag des Winter-Transferfensters nicht vorzeitig beendet werden könnte, absolviert die Einheit regulär mit den anderen Eintracht-Profis. Neuzugang Philipp Max, der auf der gleichen Position wie Pellegrini spielt, ist beim Training der Frankfurter ebenfalls schon mit auf dem Platz. Paxten Aaronson ist von seiner Reise mit der Nationalmannschaft zurück, Marcel Wenig steht erstmals nach seinem Mittelfußbruch wieder auf dem Feld.

    Luca Pellegrini wieder im Training
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    Max-Transfer bei der Eintracht perfekt

    Eintracht Frankfurt hat sich am letzten Tag der Transferperiode wie erwartet mit Philipp Max verstärkt. Der Linksverteidiger wechselt von PSV Eindhoven zu den Hessen und wird erst einmal bis zum Sommer vom niederländischen Klub ausgeliehen. Anschließend besitzen die Frankfurter eine Kaufoption. Max wurde bei 1860 München, dem FC Bayern und bei Schalke 04 ausgebildet und kam über den Umweg Karlsruher SC zum FC Augsburg, wo er fünf Jahre blieb. In seiner Augsburger Zeit spielte er sich in die Nationalelf, für die er 2020 drei Spiele absolvierte.

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    Lillien holen Stojilkovic

    Die Tinte ist trocken: Der SV Darmstadt 98 hat Filip Stojilkovic vom Schweizer Erstligisten FC Sion unter Vertrag genommen. Bei den Lilien unterzeichnete der 23 Jahre alte Stürmer einen Kontrakt bis Juni 2027. "Ich wollte unbedingt zu den Lilien und bin total happy, dass es endlich hingehauen hat. Die Gespräche mit den Beteiligten in Darmstadt haben mir von Beginn an ein sehr gutes Gefühl gegeben und auch den Weg des Klubs verfolge ich nicht erst seit gestern", so Stojilkovic. Trainer Torsten Lieberknecht sagte: "Mich freut es, dass sich unser Bemühen ausgezahlt hat und wir mit Filip Stojilkovic einen klassischen Stürmertyp erhalten haben, der unserem Kader zusätzliche Qualität verleiht. Er ist ein talentierter Spieler und noch nicht am Ende seiner Entwicklung angelangt."

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    Eintracht holt wohl keinen neuen Innenverteidiger mehr

    Eintracht Frankfurt holt am letzten Tag der Winter-Transferperiode laut eines Berichtes der Frankfurter Rundschau keinen neuen Innenverteidiger mehr. Nachdem Sport1 bereits am Montagabend berichtet hatte, dass eine Leihe von Jeremiah St. Juste von Sporting Lissabon zu den Hessen gescheitert sei, ist wohl auch eine Verpflichtung von Yann Aurel Bisseck aus Aarhus kein Thema mehr. Laut FR teilte die Eintracht am späten Montag mit, dass nun kein Innenverteidiger mehr kommen soll. Das Transferfenster schließt an diesem Dienstag um 18 Uhr.

    Jeremiah St. Juste
  • Deadline Day startet

    Am heutigen 31. Januar geht das Winter-Transferfenster zu Ende. Bis um 18 Uhr haben der SV Darmstadt 98 und Eintracht Frankfurt noch Zeit, letzte Neuzugänge für die Rückrunde zu präsentieren. Dann ist der Deadline Day beendet. Und bei beiden Klubs dürfte heute noch etwas passieren. Bei der Eintracht könnte noch Linksverteidiger Philipp Max aufschlagen, bei den Lilien soll Stürmer Filip Stojilkovic heute unterschreiben. Still und leise haben die Frankfurter mit William Pacho aber bereits jetzt einen Sommer-Neuzugang klar gemacht, wie Sie hier nachlesen können.

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    Bericht: Wohl kein St. Juste-Transfer

    Ein Wechsel von Jeremiah St. Juste von Sporting Lissabon zu Eintracht Frankfurt wird wohl nicht nicht stattfinden. Wie Sport1 berichtet, seien die Hessen stark an den Diensten des Ex-Mainzers interessiert gewesen, nun aber wolle Sporting den Innenverteidiger nicht gehen lassen. Das Transferfenster ist noch bis um 18 Uhr am morgigen Dienstag geöffnet.

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    heimspiel! über die Welt der Scouts

    Videobeitrag

    Video

    Manga erklärt – So funktioniert die Welt der Fußball-Scouts!

    Ben Manga steht nachdenklich auf einem Fußballfeld. Neben ihm hängen drei kleine Kästchen mit Portraitfotos von Ante Rebic, Kolo Muani und einem abgedunkelten Körper mit einem Fragezeichen. Logo: Heimspiel / Text: Die geheime Welt der Scouts
    Ende des Videobeitrags

    Die Winter-Transferphase neigt sich dem Ende entgegen und auch bei Eintracht Frankfurt wird überlegt, wer das Team verstärken kann. Genau hier kommen die Scouts der Vereine ins Spiel. Über deren Welt diskutieren im "heimspiel" der Sportjournalist Christopher Michel und Scout-Insider Lars Mrosko. Dazu gibt es exklusive Video-Ausschnitte aus dem Interview mit Ben Manga.

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    FUSSBALL 2000 diskutiert das Eintracht-Remis

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    Ein Sprint, eine Finte, ein sexy Abschluss ins lange Eck: Randal Kolo Muani zeigt auch gegen den FC Bayern München, warum im Sommer die Top-Klubs bei den Hessen Schlange stehen dürften. Aber nicht nur Kolo Muani überzeugte bei den Bayern, die ganze Eintracht-Mannschaft zeigte eine gute Leistung. Basti, Nikan, Phil und Stephan diskutieren den Punkt gegen den FCB, freuen sich über einen guten Pflichtspiel-Start ins Jahr 2023 und werfen einen Blick in Richtung Transfermarkt. Was hat es mit den Gerüchten um Phillip Max auf sich? Und kommt noch ein Innenverteidiger?

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    Max wohl zu Gehaltsverzicht bereit

    Der von Eintracht Frankfurt umworbene Philipp Max soll wohl bereit sein, für einen Wechsel nach Hessen auf Gehalt zu verzichten. Wie die Bild berichtet, verdient der 29-Jährige bei der PSV Eindhoven mehr als zwei Millionen Euro pro Jahr. Der Linksverteidiger soll noch in dieser Wechselperiode zu den Hessen stoßen. Dafür soll Juventus-Leihgabe Luca Pellegrini den Verein nach nur einem halben Jahr wieder verlassen. Das Transferfenster schließt bereits am Dienstagabend. Bis dahin möchte sich die Eintracht auch noch in der zentralen Innenverteidigung verstärken. Die Hessen arbeiteten diesbezüglich an einem Leihgeschäft, so die Bild, die allerdings keinen Namen nennt. Der Ex-Mainzer Jeremiah St. Juste, dessen Name in der Gerüchteküche auftauchte, bekommt von Sporting Lissabon wohl keine Freigabe.

    PSV-Linksverteidiger Philipp Max ist offenbar Kandidat bei der Eintracht.
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    Bericht: Lilien vor Rekordtransfer

    Darmstadt 98 greift kurz vor Transferende offenbar noch einmal im Ausland zu. Filip Stojilkovic soll Sky-Informationen zufolge kurz vor einem Abgang aus Sion zu den Lilien stehen. Weiter heißt es, dass die Ablösesumme bei über zwei Millionen Euro liegen soll. Stojilkovic würde damit Roman Bezjak als Rekordtransfer ablösen. Der 23 Jahre alte Schweizer war in 18 Partien für Sion an sieben Toren (fünf Vorlagen und zwei Vorlagen) beteiligt. Er soll bis 2027 bei Darmstadt unterschreiben.

  • Manga spricht im heimspiel! über Eintracht-Abschied

    Die Winter-Transferphase neigt sich dem Ende entgegen und auch bei Eintracht Frankfurt wird überlegt, wer das Team verstärken kann. Genau hier kommen die Scouts der Vereine ins Spiel. Über die Welt der Spieler-Scouts diskutieren im heimspiel! (ab 23.15 Uhr im hr-fernsehen, schon vorher bei Youtube und in der Mediathek) der Sportjournalist Christopher Michel und Scout-Insider Lars Mrosko. Dazu gibt es exklusive Video-Ausschnitte aus dem Interview mit Ben Manga.

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    Bericht: Max Kandidat bei Eintracht

    Eintracht Frankfurt wird möglicherweise im Winter noch einmal auf dem Transfermarkt aktiv. Philipp Max soll ein Kandidat für die linke Außenbahn bei den Hessen sein. Dies berichten Sport1 und der niederländische Journalist Rik Elfrink von Eindhovens Dagblad übereinstimmend. Nach dem Ausfall von Junior Dina Ebimbe sehen die Verantwortlichen offenbar Handlungsbedarf. Der Vertrag von Max bei der PSV läuft allerdings noch bis 2024. Am 31. Januar schließt das Transferfenster.

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    Eintracht-Fans beenden "Querdenker"-Demonstration

    Beim Eintracht-Spiel in München kam es im Vorfeld zu einem kuriosen Vorfall. Eine Protest-Veranstaltung der "Querdenker"-Bewegung am Marienplatz störten die Fans der Hessen, wie das Nachrichtenportal T-Online berichtet. Sie übertönten die "Querdenker"-Redner mit lauten Gesängen und erklärten, dass Frankfurt nichts mit "Querdenkern" zu tun habe. Am Ende der Kundgebung riefen die Veranstalter sogar die Polizei. Zu ernsthaften Ausschreitungen sei es aber dem Bericht nach nicht gekommen.

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    Manga traut Kolo Muani Schritt zu Topklub zu

    Eintracht-Stürmer Randal Kolo Muani begeistert mit vielen Toren und Assists die Bundesliga. Sein Entdecker Ben Manga, inzwischen beim FC Watford aktiv, würde ihm bezüglich seiner Zukunft keinen Ratschlag geben, wie er im Gespräch mit dem hr-sport verriet: "Das muss er selbst entscheiden." Er würde Kolo Muani aber nicht von einem Sprung zu einem Top-Klub abraten: "Ob ich ihm das zutraue?Ja. Wenn er sich das aber selbst noch nicht zutraut, sollte er bei der Eintracht bleiben. Nur er kann sagen, wie stark er sich fühlt, und ob er den Konkurrenzkampf annehmen möchte." Kolo Muanis Vertrag bei der Eintracht läuft noch bis 2027, eine Ausstiegsklausel gibt es nicht.