Der ehemalige Geschäftsführer von Fußball-Regionalligist FC Gießen, Jörg Fischer, hat sich in einer Pressemitteilung des Clubs reumütig gezeigt.

Der am Wochenende zurückgetretene Funktionär entschuldigte sich unter anderem für die von ihm getätigte Aussage, die Presse sei die vierte Gewalt in Deutschland – und damit auch bei einem Journalisten der Gießener Allgemeine Zeitung. Wegen öffentlicher Diskussionen über ausstehende Gehaltszahlungen an die Spieler war der FC Gießen in den vergangenen Tagen in Turbulenzen geraten.

Dazu bleibe laut Fischer "festzuhalten, dass dies bei Mannschaften in der Regionalliga tatsächlich immer einmal vorkommen kann. Diese Liga ist wie keine andere stark abhängig von Investoren und Sponsorengeldern".