Dem insolventen Regionalligisten FSV Frankfurt droht laut einem Medienbericht eine Verschärfung der finanziellen Situation.

So müsse der Club 70.000 Euro an den Football-Verein Frankfurt Universe beziehungsweise dessen Insolvenzverwalter überweisen, wie die FAZ (Mittwoch) berichtet. Bei der Summe handele es sich um Mietkosten, die der FSV 2018 von den Footballern erhalten habe. Diese, so das Argument, hätten wegen der finanziellen Schieflage der Universe gar nicht überwiesen werden dürfen. Der FSV äußerte sich auf Nachfrage der Zeitung nicht dazu.