Thomas Sobotzik

In der Regionalliga Südwest kommt in der nächsten Saison ein Mammut-Programm auf die Teams zu. OFC-Geschäftsführer Thomas Sobotzik sieht darin aber auch Vorteile.

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Sobotzik: "Den Fans Kompensation bieten"

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Anfang September startet in der Regionalliga Südwest die neue Saison - auch für Kickers Offenbach sind die Vorzeichen dann neu: 22 statt bislang 18 Teams bedeuten mehr Aufwand, aber auch Chancen für die Corona-geplagten Klubs.

"Natürlich ist die 22er-Liga eine Herausforderung und muss personell und wirtschaftlich gestemmt werden. Das ist mit Mehrkosten verbunden", sagte OFC-Geschäftsführer Thomas Sobotzik dem hr-sport. "Auf der anderen Seite haben wir dann auch vier Heimspiele mehr und können so unseren Fans und Partnern ein wenig Kompensation für die entfallenen Spiele in der vergangenen Saison bieten."

Fans können Trainingsauftakt virtuell verfolgen

Voraussetzung dafür ist jedoch, dass wieder Fans ins Stadion dürfen. "Es wird noch zu klären sein, mit wie vielen Zuschauern wir an den Start gehen dürfen. Da sind wir gespannt", so Sobotzik. Die Vorfreude überwiege aktuell, da die Entwicklung "recht positiv" sei.

Die Kickers haben bereits im Juni wieder trainiert. Nach einer kurzen Pause geht es in der kommenden Woche weiter - mit einem ganz besonderen Event: Trainer Angelo Barletta bittet seine Jungs zu einem offiziellen Trainingsauftakt, dem die Fans virtuell beiwohnen können. Am 13. Juli ab 18.30 Uhr soll dabei auch das Trikot für die kommende Saison präsentiert werden.