Shipnoski vom SV Wehen Wiesbaden

Nach sieben sieglosen Spielen in Folge unternimmt der SV Wehen Wiesbaden gegen Mitaufsteiger Osnabrück den nächsten Anlauf zum ersten Saisonsieg. Personell entspannt sich die Lage etwas.

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Der bisher sieglose SV Wehen Wiesbaden nimmt im Aufsteiger-Duell mit dem VfL Osnabrück den achten Anlauf zum ersten Saisonsieg in der 2. Bundesliga. Trainer Rüdiger Rehm ist optimistisch, dass es gegen den Tabellenachten am Freitagabend (18.30 Uhr) in der heimischen Arena endlich mit einem Dreier klappen wird. "Im Training hatten wir eine gute, konzentrierte Stimmung. Das gibt mir den Glauben, dass wir aus dieser Situation wieder heraus kommen", sagte er am Mittwoch.

SVWW ist angeknackst

Rehm ist beim Tabellenletzten wieder einmal als Einpeitscher und Psychologe gefragt. "Natürlich sind wir mental angeknackst. Wir hatten viele Momente, wo wir nah dran waren. Jetzt geht es darum, weiter daran zu glauben und uns diesen Moment zu erarbeiten", sagte der 40-Jährige.

Dazu müssen die Hessen, die bislang erst einen Punkt holten, ihre individuellen Fehler minimieren. Offensivspieler Maximilian Dittgen ist "überzeugt davon, dass wir es als Mannschaft packen können. Wir müssen an das Gefühl denken, wie es ist, wenn wir das Spiel gewonnen haben, anstatt an das Negative", sagte er. Immerhin hat der VfL in den letzten drei Partien auch nur ein Unentschieden verbuchen können.

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Trio kehrt zurück

Personell hat Rehm wieder mehr Alternativen. Sowohl Jeremias Lorch als auch Nicklas Shipnoski und Törles Knöll kehren nach Verletzungen zurück. Fehlen wird hingegen der gesperrte Innenverteidiger Benedikt Röcker.

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