Vier Spiele und noch kein Sieg: Gegen Regensburg will Aufsteiger Wehen Wiesbaden das erste Erfolgserlebnis dieser Zweitliga-Saison verbuchen. Trainer Rüdiger Rehm und Stürmer Manuel Schäffler sind optimistisch.

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Wehen Wiesbaden vor dem Heimspiel gegen Regensburg

Rehm gestikuliert
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Im fünften Anlauf will es der SV Wehen Wiesbaden endlich schaffen: Gegen den SSV Jahn Regensburg soll am Samstag (13 Uhr) der erste Sieg für den Aufsteiger und Tabellenletzten der 2. Fußball-Bundesliga her. "Wir haben Wut in Bauch", räumte Trainer Rüdiger ein. "Wir haben in Bochum aber auch gezeigt, zu was wir im Stande sind. Wir sind überzeugt, von dem, was wir tun. Jetzt müssen wir das 90 Minuten zeigen."

3:3 nach 3:0 in Bochum

Trotz einer 3:0-Halbzeit-Führung hatte es für den SVWW zuletzt nur zu einem 3:3 beim VfL Bochum gereicht. Wenigstens gab es den ersten Punkt, und Doppel-Torschütze Manuel Schäffler hatte versprochen: "Da kommen wir wieder raus."

Rehm versicherte nun: "Wir sehen dem Spiel sehr positiv entgegen. Die gezeigten Leistungen stimmen nicht mit den Ergebnissen überein, das gilt es zu ändern." Regensburg hat zuletzt zwei Niederlagen in Fürth (0:1) und gegen Bielefeld (1:3) kassiert. Ein Erfolgserlebnis wäre für die Wiesbadener auch als Motivationshilfe während der Länderspielpause wichtig: Für sie geht es nach dem Regensburg-Spiel erst am 13. September in Fürth weiter.

Ajani mit Muskelfaserriss

Nicht mitwirken kann am Samstag Marvin Ajani: Der Neuzugang zog sich beim Spiel in Bochum einen Muskelfaserriss zu und wird einige Wochen fehlen. Moritz Kuhn ist dagegen wieder voll im Mannschaftstraining und auch bei den zuletzt angeschlagenen Daniel-Kofi Kyereh und Jeremias Lorch könnte es für einen Einsatz gegen Regensburg reichen.

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So könnte der SVWW gegen Regensburg spielen

Watkowiak - Kuhn, Mockenhaupt, Mrowca, Niemeyer - Lorch, Chato - Shipnoski, Schwede - Schäffler, Dittgen

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