Ein Zweikampf aus dem Hinspiel zwischen Greuther Fürth und dem SV Wehen Wiesbaden.

Der SV Wehen Wiesbaden litt in der 2. Bundesliga zuletzt unter Ladehemmung. Dennoch gehen die Hessen selbstbewusst ins Fluchtlichtspiel gegen Greuther Fürth.

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Die komplette SVWW-Pressekonferenz vor Greuther Fürth

Rüdiger Rehm lächelt
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Nach drei sieglosen Spielen hofft der SV Wehen Wiesbaden in der 2. Bundesliga auf die Wende im Flutlichtspiel gegen die SpVgg Greuther Fürth. "Wir analysieren und arbeiten ganz viel auf, und das jede Woche - egal, wie die Ergebnisse sind", sagte Trainer Rüdiger Rehm vor der Partie des Tabellenvorletzten am Freitag (18.30 Uhr). "Gerade ist es der Torabschluss. Das wollen wir am Freitagabend umsetzen."

Nur Schlusslicht Dynamo Dresden hat mit 20 Toren in 22 Spielen weniger getroffen als Wehen und der SV Sandhausen (beide 24). Mit dieser Quote wird der Klassenverbleib nur schwer zu schaffen sein für den Aufsteiger. Alleine zwölf Tore gingen aufs Konto von Manuel Schäffler, der dringend treffsicherere Mitspieler benötigt.

"Haben keine Krisenstimmung"

Nach den jüngsten Rückschlägen versicherte Rehm: "Unsere Moral ist ungebrochen. Wir schauen weiter nach vorne. Wir werden einen Helm aufsetzen und da durchmarschieren." Für Torhüter Heinz Lindner waren die 0:1-Niederlagen bei Jahn Regenburg und gegen den VfL Bochum unnötig. "Aber wir haben keine Krisenstimmung", versicherte der Keeper.

Gegen Fürth könnte es für den SVWW leichter werden als die Woche darauf: Am 1. März muss das Rehm-Team bei Spitzenreiter Arminia Bielefeld antreten.

Sendung: hr-fernsehen, heimspiel! Bundesliga, 23.02.2020, 23.35 Uhr