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    Lilien-Coach Lieberknecht: "Verdienter Sieg"

    Lilien-Trainer Torsten Lieberknecht hat ein positives Fazit nach dem 2:0-Sieg am Samstag zum Rückrunden-Auftakt von Darmstadt 98 gegen den SSV Jahn Regensburg gezogen. "Es ist ein verdienter Sieg unsererseits heute gewesen", sagte der Coach der Südhessen, die die Tabellenführung verteidigten und seit 17 Spielen in Serien ungeschlagen sind. Nach dem 1:0 und der Roten Karten für Regensburg habe sein Team, die Partie souverän gestaltet. Wichtig sei gewesen, dass man auch nach dem 2:0 nicht nachgelassen habe und clever agiert habe. "Wir waren nicht kopflos, haben gut gepresst und deren Fehler im Spielaufbau ausgenutzt."

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    Lilien-Trainer Torsten Lieberknecht nach dem 2:0 gegen Regensburg

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    Darmstadt besiegt Regensburg und revanchiert sich

    Der SV Darmstadt 98 hält weiter Kurs auf die Fußball-Bundesliga. Der Zweitliga-Spitzenreiter siegte am Samstag zum Rückrunden-Auftakt gegen den SSV Jahn Regensburg souverän mit 2:0 (2:0) und verteidigte die Tabellenführung. Braydon Manu (18.) und Fabian Holland (29.) trafen für die Lilien. Regensburg dezimierte sich früh durch eine Rote Karte für Scott Kennedy (22.) wegen einer Notbremse. Mit dem Sieg revanchierte sich Darmstadt für das 0:2 im Hinspiel, es bleibt die einzige Saison-Niederlage. Die Lilien sind nun seit 17 Ligaspielen in Folge ungeschlagen.

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    Zimmermann zurück in Lilien-Startelf

    Darmstadt 98 geht mit Christoph Zimmermann in das erste Spiel des Jahres gegen Jahn Regensburg. Auch Jannik Müller und Thomas Isherwood sind in der runderneuerten Abwehr, in der der ohnehin gesperrte Patric Pfeiffer verletzt fehlt, zu finden. Im Vergleich zum letzten Spiel 2022 kehrt auch Stammtorwart Marcel Schuhen zurück, Fabian Schnellhardt feiert zudem sein Comeback nach Verletzung. Anpfiff am Böllenfalltor ist um 13 Uhr.

    So spielen die Lilien gegen Regensburg.
  • Chandler: Eintracht auf dem Weg zur Spitzenmannschaft

    Timothy Chandler traut Eintracht Frankfurt in dieser Saison viel zu. "Mit der Qualität, die wir gezeigt haben, ist dieses Jahr in der Bundesliga immer alles möglich", sagte er bei einer Podcast-Aufnahme mit YOU FM. In der Bundesliga könne jeder jeden besiegen. "Wir fahren auch nach München, um zu gewinnen." Ob die Eintracht bereits eine Spitzenmannschaft ist? "Wir sind auf jeden Fall auf dem Weg dahin. Wir haben eine richtig gute Entwicklung, die noch lange nicht zu Ende ist."

  • Das Wichtigste zum Eintracht-Spiel bei den Bayern

    Im Hinspiel gegen Bayern München kam Eintracht Frankfurt ordentlich unter die Räder (1:6). Nun haben sich die Vorzeichen allerdings geändert und beim Rekordmeister herrscht vor dem Heimspiel gegen die Frankfurter am Samstag (18.30 Uhr) dicke Luft. "Wir müssen wieder eine andere Einstellung an den Tag legen", forderte Trainer Julian Nagelsmann nach zwei Unentschieden zum Jahresstart. Die Eintracht ist nach der starken Hinrunde dagegen selbstbewusst. "Es gibt einfachere Aufgaben. Das Ziel ist trotzdem, in München zu gewinnen", so Oliver Glasner. Die wichtigsten Informationen zum Spiel gibt es hier.

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    Alidou soll nicht verliehen werden

    Eintracht Frankfurt möchte Faride Alidou vor Ende des Transferfrist am 31. Januar nicht verleihen. Trainer Oliver Glasner trat entsprechenden am Freitag entgegen. "Faride Alidou hat sich in den vergangenen Wochen im Spielersatztraining gut präsentiert. Es ist eine Überlegung, ihn morgen wieder in den Kader zu nehmen", sagte Glasner mit Blick auf das Top-Spiel am Samstag (18.30 Uhr) bei Bayern München. Alidou hatte bei den Spielen gegen Schalke und in Freiburg nicht im Kader gestanden.

    Faride Alidou auf dem Spielfeld.
  • Lilien wollen unangenehm bleiben

    Der SV Darmstadt 98 fühlt sich vor Beginn der Zweitliga-Rückrunde nicht als Gejagter. Man bleibe trotz Tabellenführung "Jäger nach Punkten", stellte Trainer Torsten Lieberknecht klar. "Wir wollen weiterhin nach Punkten jagen und uns weiter gemäß unseres Vereinsleitbildes ambitioniert zeigen." Die Lilien starten am Samstag (13 Uhr) mit einem Heimspiel gegen Jahn Regensburg ins Pflichtspieljahr 2023. Gegen den Jahn haben die Südhessen noch eine offene Rechnung. Die Bayern haben den Lilien im Hinspiel die bislang einzige Saisonniederlage zugefügt. "Wir sind unangenehm zu bespielen, das wollen wir wieder zeigen", kündigte Lieberknecht an.

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    Eintracht mit Trapp in München

    Eintracht Frankfurt kann beim Top-Spiel bei Bayern München am Samstag (18.30 Uhr) wieder auf Nationalkeeper Kevin Trapp bauen. "Die Nase ist immer noch zu und er hat einen leichten Husten", sagte Trainer Oliver Glasner über Trapp, der das Spiel in Freiburg unter der Woche mit einem grippalen Infekt verpasst hatte. "Aber er hat gesagt, er ist bereit. Und wenn Kevin sagt, er ist bereit, steht er zwischen den Pfosten." Fehlen werden den Hessen beim Rekordmeister lediglich die langzeitverletzten Junior Dina Ebimbe und Marcel Wenig. Kristijan Jakic hatte unter der Woche leichte Knieprobleme, sollte aber einsatzbereit sein.

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    Trapp trainiert wieder

    Kevin Trapp könnte nach seiner erkältungsbedingten Pause unter der Woche beim Spiel in München wieder ins Tor der Eintracht zurückkehren. Am Donnerstag trainierte der Keeper teilweise wieder mit den Reservisten, berichtet die Bild-Zeitung. Trainer Oliver Glasner äußerte nach der Partie in Freibrug seine Hoffnung, dass die Nummer eins wieder schnell fit werde. Auch Sportvorstand Markus Krösche sagte, dass es bei Trapp "nichts Dramatisches" sei. In der Vorsaison hatte Trapp beim Auswärtsspiel in München eine überragende Partie abgeliefert.

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    Ramaj beeindruckt Glasner und Rode

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    Diant Ramaj im Interview nach dem Spiel in Freiburg

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    Frankfurts Ersatzkeeper Diant Ramaj hat vor dem Spiel in Freiburg erst am Mittag davon erfahren, den erkrankten Kevin Trapp zu vertreten. Das berichtete der Deutsch-Kosovare hinterher am ARD-Mikro. "Ich habe es aufgenommen und versucht, mit einem guten Gefühl reinzugehen und meinen Job zu machen. Ich glaube, das ist mir ganz gut gelungen", so Ramaj. Gelobt wurde der 21-Jährige für seine Vorstellung von Trainer Oliver Glasner und Kapitän Sebastian Rode. Hier geht es zum kompletten Text mit einem Video von Ramajs Paraden:

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    Krösche: "Hauge bleibt in Gent"

    Eintracht-Leihgabe Jens Petter Hauge hat den Durchbruch bei KAA Gent bislang verpasst. Trotzdem wird die Leihe, wie vor einigen Tagen noch angedacht, nicht beendet. Die Suche nach einem anderen Klub hat sich zu schwierig gestaltet. "Jens Petter bleibt in Gent. Er muss sich da jetzt durchbeißen", stellte Sportvorstand Markus Krösche bei Bild klar. Zuletzt kam der Norweger in zwei Partien als Einwechselspieler jeweils 30 Minuten zum Einsatz.

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    Lilien droht Bader-Ausfall

    Die Lilien starten am Samstag (13 Uhr) vor eigenem Publikum gegen Jahn Regensburg in die Rückrunde. Definitiv verzichten muss Trainer Torsten Lieberknecht auf Patric Pfeiffer, Klaus Gjasula und Aaron Seydel. Bei Marvin Mehlem (Magen-Darm-Infekt) ist ein Fragezeichen hinter einem Einsatz, ebenso bei Matthias Bader. "Er hat sich im Training am Mittwoch am Sprunggelenk verletzt. Das müssen wir noch medizinisch untersuchen", sagte Lieberknecht in der Spieltagspressekonferenz. Die Vorfreude beim Trainer und seinem Team sei aber dennoch sehr groß: "Endlich ist die Pause vorbei."

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    Funkel sicher: Lilien und HSV steigen auf

    Trainer-Legende Friedhelm Funkel kennt die zweite Liga aus dem Effeff. Seine Aufstiegsprognose bei Bild fällt eindeutig aus: "Ich möchte mich festlegen, der HSV und Darmstadt 98 werden am Ende mit hoher Wahrscheinlichkeit die ersten beiden Plätze belegen." Die Lilien haben Funkel in der Hinserie überzeugt: "Nur 15 Gegentore, erst einmal verloren - ich glaube nicht, dass sie so einbrechen, dass sie es nicht schaffen. Trainer Lieberknecht ist sehr erfahren, ihm ist der Aufstieg mit Braunschweig schon mal gelungen." Einziges Problem sei der Ausfall von Patric Pfeiffer (Zehenbruch): "Man muss sehen, wie sie das verkraften."

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    Bericht: Eintracht an Kölns Skhiri dran

    Eintracht Frankfurt ist laut einem Bericht der Bild am Kölner Shootingstar Ellyes Skhiri interessiert. Der Vertrag des Torschützen vom Spiel bei den Bayern läuft beim FC aus. "Skhiri hat den Klub-Bossen auch bereits signalisiert, dass er nun endlich zu einem Top-Klub wechseln und regelmäßig international spielen möchte", heißt es im Bericht. Er wäre in Frankfurt ein Kandidat ab Sommer. Im Mittelfeld-Zentrum habe die Eintracht durch wohl bevorstehende Abgänge und Wechsel-Absichten von Daichi Kamada oder Djibril Sow Bedarf. Auf hr-sport-Nachfrage wollte sich Skhiri-Berater Michael Reschke zu dem Thema nicht äußern.

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    Eintracht mit Pacho einig

    Eintracht Frankfurt wurde schon länger Interesse an Innenverteidiger Willian Pacho von Royal Antwerpen nachgesagt. Wie der hr-sport weiß, sind sich die Hessen mit dem Spieler inzwischen auch über einen Wechsel im Sommer einig, die Verhandlungen mit Antwerpen sind allerdings noch nicht abgeschlossen. Das belgische Nieuwsblad hatte am Donnerstag Gegenteiliges berichtet. Die Eintracht lasse sich den Ecuadorianer demnach satte 16 Millionen Euro plus eine Weiterverkaufsbeteiligung kosten. Nach Informationen des hr-sport ist das allerdings falsch. Eine Ablösesumme im zweistelligen Millionenbereich müssen die Hessen für den Transfer des 21-Jährigen aber wohl einplanen.

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    Trapp: "Nichts Dramatisches"

    Eintracht Frankfurt hofft vor dem Rückrunden-Start der Fußball-Bundesliga beim FC Bayern München am Samstag auf eine schnelle Rückkehr von Nationaltorhüter Kevin Trapp. Er hoffe, dass der Keeper am Freitag mit in die bayerische Landeshauptstadt reisen könne, sagte Trainer Oliver Glasner nach dem 1:1 beim SC Freiburg am Mittwochabend. "Aber ich weiß es noch nicht." Trapp hatte sich wenige Stunden vor der Partie in Freiburg wegen einer Erkältung abgemeldet und die Heimreise nach Frankfurt angetreten. "Ich glaube, es ist nichts Dramatisches", berichtete Sportvorstand Markus Krösche. "Er hat sich nicht gut gefühlt."

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    Sonderlob für Kapitän Rode

    Eintracht Frankfurt hatte beim 1:1 am Mittwochabend in Freiburg einige Probleme. Hrvoje Smolcic brachte die Kollegen mehr als nur einmal in Bedrängnis, Mario Götze und Jesper Lindström waren kaum zu sehen und Djibril Sow unterliefen ungewöhnlich viele Fehler. Einzige Ausnahme im Mittelfeld: der eingewechselte Rode. "Mit der Einwechslung von Sebastian haben wir das Spiel in den Griff bekommen. Da war mehr Ruhe drin und wir hatten mehr Ballbesitz", lobte Trainer Oliver Glasner seinen Kapitän nach dem Spiel. Hier geht es zur kompletten Analyse der Partie in fünf Punkten:

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    Lenz renkt sich Finger aus

    Der Finger schmerzte, doch Christopher Lenz biss auf die Zähne. "Ich glaube, ich habe mir den Mittelfinger ausgerenkt", sagte der Defensivmann von Eintracht Frankfurt nach dem 1:1 zum Hinrunden-Abschluss der Fußball-Bundesliga beim SC Freiburg. "Wir haben probiert, ihn schnell reinzukriegen. Ich glaube, er ist jetzt drin." Lenz war in der Partie am Mittwoch bereits nach wenigen Minuten behandelt und bandagiert worden, hatte dann aber durchgespielt. Wie er sich den Finger ausgerenkt hat, konnte der 28-Jährige nicht genau erklären. "Ich glaube, bei einem Zweikampf. Aber ich weiß nicht genau, wie es passiert ist", berichtete Lenz. Eingeschränkt habe es ihn jedenfalls nicht. "Bei Einwürfen, sonst nicht", sagte er. "Das ist ja nur der Finger, den brauche ich nicht unbedingt."

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    Video-Highlights des Eintracht-Spiels

    Eintracht Frankfurt spielt zum Ende der Hinrunde 1:1-Unentschieden beim SC Freiburg. Hier finden Sie die Highlights-Zusammenfassung der Partie:

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    Video

    Highlights: SC Freiburg – Eintracht Frankfurt

    Highlights Freiburg-Eintracht
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    Glasner unzufrieden mit Umschaltspiel

    Freiburg-Coach Christian Streich und Eintracht-Trainer Oliver Glasner hatten beim 1:1 (0:1) beider Mannschaften unterschiedliche Auffassungen, warum bei der Eintracht vor allem in der ersten Halbzeit spielerisch wenig zusammenlief. "In unserem Spiel nach vorne waren heute zu viele Ungenauigkeiten, wir haben zu viele Bälle verloren", kritisierte Glasner. Streich lobte dagegen sein eigenes Team: "Entscheidend heute im Spiel gegen die Eintracht war, wie unsere drei Offensiven vorne angelaufen sind. Weil die drei das so gut gemacht haben, hatte die Eintracht immer Probleme, eine Lösung zu finden." Uneinig waren beide Trainer auch in der Bewertung des Ergebnisses. Während Streich mit dem 1:1 "nicht zufrieden" war, freute sich Glasner über ein "gerechtes Unentschieden".

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    Glasner lobt Trapp-Ersatz Ramaj

    Eintracht-Coach Oliver Glasner hat Keeper Diant Ramaj nach der Partie gegen Freiburg gelobt. "Diant hat das heute sehr gut gemacht", erklärte der Österreicher nach dem 1:1 im Breisgau. Ramaj stand für den erkrankten Kevin Trapp im Kasten der Frankfurter und erfuhr davon erst kurz vor der Partie. "Ich habe relativ spät erst gewusst, dass ich spielen werde - und zwar beim Essen vor dem Spiel", erklärte der Keeper. "Für mich zählt jede Minute auf dem Platz. Ich versuche, alles mitzunehmen."

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    Die gesamte PK nach dem Eintracht-Spiel in Freiburg

    Oliver Glasner still
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    Eintracht holt ein 1:1 in Freiburg

    Eintracht Frankfurt hat beim SC Freiburg am letzten Spieltag der Bundesliga-Hinrunde ein 1:1 (0:1) geholt. Randal Kolo Muani hatte die Eintracht äußerst schmeichelhaft in der 42. Minute mit 1:0 in Führung gebracht. Bis dahin war der Gegner aus Freiburg drückend überlegen gewesen. Kurz nach der Pause erzielten die Breisgauer den 1:1-Ausgleich (47.). Matthias Ginter köpfte den Ball relativ unbedrängt ins Tor, nachdem praktisch die komplette Eintracht-Abwehr im eigenen Strafraum rausgerückt war. Im Laufe der zerfahrenen zweiten Halbzeit konnte sich - bis auf einen Schuss von Freiburgs Gregoritsch - keines der beiden Teams mehr auszeichnen. Die Eintracht steht nun auf dem vierten Tabellenplatz.

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    Eintracht ohne Trapp in Freiburg

    Eintracht Frankfurt muss beim Bundesliga-Auswärtsspiel in Freiburg auf Stammkeeper Kevin Trapp verzichten. Der Torhüter fehlt aufgrund einer Erkältung, für ihn steht Diant Ramaj in der Startelf. Für den verletzten Junior Dina Ebimbe ist zudem Christopher Lenz neu in der Anfangsformation, außerdem kehrt Tuta in die erste Elf zurück. Für ihn muss Kristijan Jakic weichen. Die gesamte Aufstellung im Überblick:

    Weitere Informationen

    Die Eintracht-Aufstellung

    Ramaj - N'Dicka, Smolcic, Tuta - Lenz, Sow, Kamada, Knauff - Götze, Lindström - Kolo Muani

    Ende der weiteren Informationen
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    Holland freut sich auf Vollgas-Fußball

    Lilien-Kapitän Fabian Holland sieht den SV Darmstadt 98 gut gerüstet für den Rückrundenauftakt in der 2. Bundesliga. "Da kommt direkt der richtige Gegner", sagte Holland mit Blick auf das Auftakt-Match am Samstag (13 Uhr) gegen Jahn Regensburg. "Eine typische Zweitliga-Mannschaft. Da ist Vollgas-Fußball gefordert, du musst direkt da sein." Im Hinspiel in Bayern am ersten Spieltag kassierten die Südhessen die bislang einzige Niederlage der Saison. Die Lilien werden alles dafür tun, dass es vorerst bei einer Niederlage bleibt. "Motiviert sind wir auf jeden Fall", so der Kapitän.      

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    Fischer fordert klare Zeichen gegen Rechts

    Eintracht-Präsident Peter Fischer hat sich einmal mehr klar gegen Rassismus und Antisemitismus positioniert. "Wir haben heute Leute, die alles dafür tun, Rassismus zu fördern. Die versuchen, die Gesellschaft zu sprengen", warnte Fischer am Dienstag auf einer Abendveranstaltung auf dem DFB-Campus im Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus. Fischer plädiere dafür "laut zu sein und klare Zeichen zu setzen". Es bringe nichts, mit Rassisten diskutieren zu wollen. Man müsse ihnen klar und deutlich sagen: "Ihr seid Verbrecher! Weg mit euch! Ihr gehört hier nicht hin!", so Fischer.

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    "Nie wieder!" So lief die Auftaktveranstaltung auf dem DFB-Campus in Frankfurt

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