Die Bundesliga-Handballer der HSG Wetzlar haben am Donnerstag (19 Uhr) eine vermeintlich leichte Aufgabe vor der Brust.

Die Mannschaft von Trainer Kai Wandschneider empfängt in der heimischen Halle Aufsteiger und Schlusslicht HSC 2000 Coburg. Die Oberfranken haben bislang alle Saisonspiele verloren und gehen als Außenseiter in die Partie. Da die HSG wegen der Corona-Beschränkungen aber ohne die Unterstützung der Fans auskommen muss, warnt Wandschneider vor dem Gegner: "Wir müssen auf die Symbiose mit unseren Zuschauern verzichten. Deshalb müssen wir uns zu 100 Prozent fokussieren."