Die HSG Wetzlar empfängt in der Handball-Bundesliga am Sonntag (16 Uhr) Aufsteiger HSG Nordhorn.

"Wenn wir an die Leistung gegen Flensburg-Handewitt anknüpfen, können wir auch gegen Nordhorn unseren Heimvorteil nutzen", sagte Wetzlar-Trainer Kai Wandschneider. Wetzlar hatte im vergangenen Heimspiel dem Deutschen Meister aus Flensburg ein 27:27 abgerungen.

Vor dem Hintergrund zeigte sich HSG-Geschäftsführer Björn Seipp enttäuscht, dass für das jetzige Spiel gegen Nordhorn erst 3200 Eintrittskarten verkauft worden seien. Der Gegner aus Nordhorn steht mit 0:8 Punkten am Tabellen-Ende der Liga.