Die Bundesliga-Handballer der HSG Wetzlar empfangen am Donnerstag (19 Uhr) in eigener Halle den SC Magdeburg und könnten dabei den dritten Sieg in Folge feiern.

Personell müssen die Mittelhessen allerdings einen prominenten Ausfall verkraften: Torhüter Ivanisevic hat sich die Mittelhand gebrochen, für ihn rückt der bosnische Ersatzmann Suljakovic zwischen die Pfosten.

"Wir haben eigentlich nur eine Chance, wenn unsere Torhüter 14, 16, am besten sogar 20 Bälle halten und wir vorne auch noch ordentlich treffen", schob HSG-Coach Wandschneider deshalb die Favoritenrolle zu den Gästen.