Klein und Lambrecht vom TV Hüttenberg
Der VfL Gummersbach schiebt Hüttenberg in Richtung 2. Liga. Bild © Imago

Die Hoffnung auf den Klassenerhalt schwindet: Der TV Hüttenberg verliert das direkte Duell gegen Gummersbach und bleibt Letzter. Dank Flensburger Mithilfe ist aber zumindest theoretisch weiter alles möglich.

Der TV Hüttenberg hat den Sprung raus aus den Abstiegsrängen verpasst. Die Mittelhessen verloren am Sonntag das hochdramatische Kellerduell gegen den VfL Gummersbach mit 22:23 (10:11) und bleiben damit Letzter der Handball-Bundesliga. Tragischer Held wurde Dominik Mappes, der acht Treffer erzielte, wenige Sekunden vor Schluss aber an VfL-Keeper Carsten Lichtlein scheiterte und den Ausgleich vergab.

Während die Gäste aus Gummersbach als 15. gerettet sind, braucht der TVH am letzten Spieltag in einer Woche ein kleines Wunder. Ein Sieg in Berlin ist Pflicht. Lübbecke, das zeitgleich gegen Flensburg verlor, müsste genau wie die Eulen Ludwigshafen punktlos bleiben.

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TV Hüttenberg - VfL Gummersbach 22:23 (10:11)

Tore für Hüttenberg: Mappes (8), Wernig (7/3), Sklenak (2), Rompf (1), Zörb (1), Fernandes (1), Johannsson (1), Hofmann (1)
Tore für Gummersbach: Preuss (5), Schukow (4), Baumgärtner (3), Schroter (3), Koepp (3/3), Sommer (2), Pujol (1), Becker (1), von Gruchalla (1)

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Sendung: hr-fernsehen, hessenschau, 27.05.18, 19 Uhr