Zwei Frankfurter Spieler versuchen, einen Schmetterball zu blocken.
Die United Volleys müssen in der Champions League eine Niederlage hinnehmen. Bild © Imago

Die United Volleys Frankfurt haben in der Gruppenphase der Champions League die zweite Niederlage kassiert. Dem belgischen Club Knack Roeselare hatten die Hessen am Dienstag in den entscheidenden Momenten nichts entgegenzusetzen.

Volleyball-Bundesligist United Volleys Frankfurt hat sein Heimspiel in der Champions League gegen den belgischen Supercup-Sieger Knack Roeselare mit 2:3 (20:25, 17:25, 25:21, 25:21, 8:15) im Tiebreak verloren. Für die Hessen war es am Dienstag die zweite Niederlage in der Gruppenphase der europäischen Königsklasse.

Dennoch verteidigten sie vor dem morgigen Duell zwischen Halkbank Ankara und Titelverteidiger Zenit Kasan vorerst den zweiten Tabellenplatz in Pool A. Allein die jeweiligen Ranglistenersten und die drei besten Zweiten der insgesamt fünf Gruppen ziehen ins Viertelfinale ein.

Neuzugang sorgt für zwölf Punkte

Die Gastgeber hatten vor 1.000 Zuschauern dem im Aufschlag und im Angriff sehr druckvoll agierenden Gegner in den ersten beiden Sätzen wenig entgegenzusetzen. Dann drehten sie, angeführt von ihrem Topscorer Milija Mrdak (19 Punkte) sowie ihrem neuen Außenangreifer Andreas-Dimitrios Fragkos (12), noch einmal auf.

Doch im entscheidenden Durchgang erwischten die Volleys einen schlechten Start, die Gäste setzten sich schließlich durch. Zur nächsten Begegnung reist der Königsklassen-Debütant am 30. Januar zum türkischen Vertreter nach Ankara.

Sendung: hr-iNFO, 15.1.2019, 22.30 Uhr