Adam Mitchell von den Frankfurter Löwen
Adam Mitchell von den Frankfurter Löwen Bild © picture-alliance/dpa

Für Eishockey-Zweitligist Löwen Frankfurt steht das erste Halbfinal-Spiel gegen Dresden an. Die Saisonbilanz macht den Hessen dabei Mut.

Während sich die Frankfurter Löwen im Viertelfinale in fünf Spielen gegen die Eispiraten Crimmitschau durchsetzten, musste der kommende Gegner Dresdner Eislöwen gegen Bietigheim über die volle Distanz von sieben Spielen gehen. Am Mittwoch um 19.30 Uhr kommt es dann zum ersten "Löwen-Duell" im Halbfinale, die Frankfurter genießen Heimrecht.

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Adam Mitchell, Kapitän der Löwen Frankfurt.

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Die Löwen sind vorgewarnt

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Überzahl soll besser funktionieren

Aber nicht nur die etwas längere Pause vor dem Halbfinale, das erneut in einer Best-Of-Seven-Serie ausgetragen wird, kommt dem letzten hessischen Vertreter in den DEL2-Playoffs zugute. Auch die Bilanz aus der Hauptrunde spricht für die Frankfurter: Von vier Duellen gegen Dresden wurden drei gewonnen.

"Aber Dresden hat ein sehr gutes Eishockey gespielt", warnt Kapitän Adam Mitchell auf der Vereins-Homepage. "Sie sind gerade stark drauf." Um auch in den Playoffs die Nase vorn zu haben, müssen die Löwen vor allem an ihrem Überzahlspiel arbeiten. "Ich hoffe, dass es im Halbfinale besser funktioniert, weil Überzahltore wichtig sind", so Mitchell.

Bad Nauheim und Kassel schon draußen

Der EC Bad Nauheim war in den Viertelfinal-Playoffs an Ravensburg gescheitert. Der dritte hessische Vertreter in der DEL2, die Kassel Huskies, schieden in den Pre-Playoffs gegen Crimmitschau aus.