Jakeb Sullivan von der Frankfurt Galaxy (rechts) im Spiel gegen Stuttgart

Die Frankfurt Galaxy hat ihre Hausaufgaben gemacht, aber es hat nicht gereicht: Die ELF-Playoffs werden ohne den Titelverteidiger stattfinden.

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Kösling: "Ich habe mir keine Illusionen gemacht"

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Die Saison der Frankfurt Galaxy in der European Football League ist beendet: Das Team gewann am Sonntagabend zwar mit 37:13 gegen Stuttgart Surge. Für das Erreichen der Playoffs waren die Frankfurter allerdings auf Schützenhilfe der Liga-Konkurrenz angewiesen. Und die gab es nicht.

"Wir hatten ein bisschen Hoffnung, aber ich habe mir auch keine Illusionen gemacht", sagte Galaxy-Headcoach Thomas Kösling nach dem Spiel. Einen Sieg für die Berlin Thunder hätte es für das kleine Frankfurter Wunder gebraucht, wie erwartet waren die Raiders Tirol aber das besseren Team und gewannen mit 37:10.

"Schlampiges Spiel" symptomatisch für Galaxy-Saison

Für Titelverteidiger Frankfurt Galaxy ist damit nun Endstation. "Vielleicht war das Spiel auch ein bisschen symptomatisch für unsere Saison. Wir haben die erste Halbzeit so ein bisschen schlampig gespielt", zog Kösling Parallelen zwischen der Partie gegen Stuttgart und der gesamten Spielzeit. Die immerhin ein halbwegs versöhnliches Ende bekam: "Wir haben einen verdienten und guten Sieg eingefahren."