Sebastian Vettel in Frankreich

Sebastian Vettel fuhr beim Formel-1-Rennen in Frankreich auf Rang neun ein und damit wieder in die Punkte. Nach dem enttäuschenden Saisonstart hat sich der Heppenheimer gefangen.

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Sebastian Vettel
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Beim Rennen von Frankreich schaffte Sebastian Vettel Rang neun, in der Fahrerwertung der Formel 1 liegt er nun auf dem zehnten Platz. Der Heppenheimer konnte seinen Höhenflug der Stadtrennen in Monaco und Baku mit den Rängen fünf und zwei nicht fortsetzen, doch er dürfte es verschmerzen. Der 33-Jährige und Aston Martin haben eine gewisse Balance gefunden, Rang neun war ein ordentliches Ergebnis.

Red Bull und Mercedes sind weit voraus, McLaren etabliert sich als dritte Kraft. Direkt dahinter ist bei normalen Rennen die realistische "Heimat" seines Teams. Damit geht es ihm besser als seinem Ex-Rennstall Ferrari. Die Scuderia hat wohl nur ein Auto für eine schnelle Runde im Qualifying, in Le Castellet verpassten Carlos Sainz und Charles Leclerc die Top Ten.

"Die ersten Rennen haben nicht widergespiegelt, was wir können"

In den ersten Wochen fremdelte Vettel mächtig mit seinem Aston Martin beim neuen Arbeitgeber. Viermal blieb er ohne Punkte, ehe sich in den Häuserschluchten von Monte Carlo und Baku mit den Rängen fünf und zwei das Glück wendete.

In Südfrankreich zeigte sich zwar erneut, dass Vettels Auto auf permanenten Strecken nicht mit der Spitze mithalten kann. Aber mit geschickter Strategie und Können erbeutete Vettel als Neunter zwei weitere Zähler. "Es läuft jetzt ein bisschen besser", sagte der Südhesse. "Die ersten Rennen haben nicht das widergespiegelt, was wir leisten können. Wir hoffen, dass wir das jetzt aufrechterhalten können", fügte der 33-Jährige hinzu.

Sendung: hr-iNFO, 20.06.2021, 17.30 Uhr