Sebastian Vettel

Formel-1-Pilot Sebastian Vettel ist bei Ferrari auf dem absteigenden Ast. Beim Heimrennen des Autobauers in Monza will der Heppenheimer die Tifosi wieder hinten sich bringen.

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Formel 1: Monza für Vettel ein gutes Omen?

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Sebastian Vettel ist zuversichtlich für das Formel-1-Heimrennen von Ferrari in Monza. "Es sollte gut werden. Der Speed stimmt für solche Arten von Strecken", sagte der gebürtige Heppenheimer. Seine sieglose Zeit von über einem Jahr würde der viermalige Weltmeister beim Großen Preis von Italien nur allzu gern an diesem Sonntag beenden.

Erst Premierensieg, nun Wachablöse?

2008 hatte er im Toro Rosso im Königlichen Park von Monza den ersten von bislang 52 Rennsiegen gefeiert. Im Ferrari konnte Vettel seit seinem Wechsel zur Saison 2014 aber noch nicht auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke gewinnen. Weitere zwei Italien-Siege zuvor schaffte Vettel im Red Bull.

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Nach seinem Formel-1-Premierensieg in Spa-Francorchamps dürfte allerdings Vettels Ferrari-Teamkollege Charles Leclerc seine Topform bestätigen wollen. Mit einem Erfolg im Heimatland des Rennstalls würde Leclerc auch die interne Rangfolge weiter zu seinen Gunsten ins Wanken bringen, er könnte Vettel in der WM-Wertung sogar überholen. "Wir werden unser Bestes geben, um die Tifosi stolz zu machen", sagte Leclerc.

"Kein einfaches Wochenende" für Mercedes

Aufgrund des stärkeren Motors gelten die beiden Ferrari-Rennwagen als favorisiert auf dem schnellsten Kurs im Rennkalender. Mercedes- Teamchef Toto Wolff prophezeite den Silberpfeilen kein "einfaches Wochenende". Der Wagen von Spitzenreiter Lewis Hamilton und dessen Teamkollegen Valtteri Bottas sei nicht ideal für eine Strecke, auf der die Geschwindigkeit auf den Geraden den größten Performance-Faktor darstelle.

Acht Rennen vor dem Saisonende hat Fünffach-Weltmeister Hamilton 268 Punkte, sein Vorsprung auf Bottas beträgt 65 Zähler. Auf Rang drei folgt der in Belgien früh ausgeschiedene Max Verstappen im Red Bull (181). 99 Punkte hinter Hamilton folgt Vettel auf Rang vier, Leclerc fehlen auf seinen deutschen Teamrivalen zwölf Zähler.