Noch für vier Rennen wird Sebastian Vettel im Ferrari sitzen, dann endet die letztlich wenig erfolgreiche Zusammenarbeit - sein Bild von der Scuderia wird sich dadurch aber nicht ändern.

"Ich war schon als Kind Ferrari-Fan, ich bin es heute, und ich werde es auch in Zukunft bleiben", sagte der Heppenheimer im Interview mit dem italienischen Corriere dello Sport. "Auch wenn wir dann Rivalen sind." Dafür würden allein die Erinnerungen an die Zeit vor seiner Karriere sorgen.

"Michael Schumacher bleibt die größte Inspiration meines Lebens, und ihn habe ich immer in Rot gesehen", so Vettel. Auch aus der eigenen Zeit bei der Scuderia bleibe Positives, "wie das erste Jahr 2015. Bei meinem Debüt stand ich auf dem Podium, das zweite Rennen habe ich gewonnen. Es gehören Höhen und Tiefen zur Bilanz", sagte Vettel. Auch "tolle Menschen und wahre Freunde" habe er getroffen.