Imago Kranz Pohl
Kevin Kranz (li.) und Michael Pohl feierten ihren Erfolg. Bild © Imago

Erfolgreicher Tag für die hessischen Leichtathleten bei den Hallenmeisterschaften in Leipzig am Samstag. Sie fuhren gleich mehrere Medaillen ein und sorgten dabei auch für Überraschungen.

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Fotofinisch bei den 60m Herren

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Die hessischen Leichtathleten sind am  Samstag stark in die Hallenmeisterschaften in Leipzig gestartet. Kevin  Kranz vom Sprintteam Wetzlar holte in 6,59 Sekunden Gold über 60 Meter. Teamkollege Michael Pohl lief mit persönlicher Saisonbestleistung von 6,67 Sekunden auf Rang zwei.

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Gold-Sprinter Kranz im heimspiel!

Kevin Kranz ist am Montagabend ab 23.15 Uhr im heimspiel! im hr-fernsehen zu Gast.

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Gold sicherte sich auch Pamela Dutkiewicz aus Kassel. Sie siegte über 60 Meter Hürden in 7,90 Sekunden und verwies damit Titelverteidigerin Cindy Roleder (Halle) auf Rang zwei. Die beiden deutschen Hürdensprinterinnen gehen als Medaillenkandidatinnen in die Hallen-EM in Glasgow (1. bis 3. März).

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Pamela Dutkiewicz strahlt nach ihrem Sieg

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Drei starke Hessen über 3.000 Meter

Einen Überraschungserfolg gelang Sam Parsons von der LG Eintracht Frankfurt über die 3.000 Meter. Gold ging mit 7:53,71 Minuten an den Deutsch-Amerikaner, Silber an Teamkollege Amos Bartelsmeyer (7:54,39). Bronze sicherte sich der gebürtige Schwalmstädter  Florian Orth in 8:00,08 Minuten. Die Norm für die Hallen-EM in Glasgow hatte Orth bereits zuvor erfüllt, Parsons und Bartelsmeyer schafften sie am Samstag.

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letzte Runde 3000m Leichtathletik

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Stabhochspringerin Katharina Bauer gewann Silber. Sie übersprang 4,55 Meter und erzielte damit ihre persönliche Saisonbestleistung. Die gebürtige Wiesbadenerin ist mit einem Defibrillator an den Start gegangen. Das kleine Gerät, das ihren Herzrhythmus überwacht, wurde ihr im vergangenen Jahr eingesetzt. Die vorgegebene Höhe für die EM hat die aktuell zweitbeste deutsche Stabhochspringerin bereits erfüllt.

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Katharina Bauer beim Stabhochsprung

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Gambetta und Haase mit Bronze

Bronze holte Kugelstoßerin Sara Gambetta mit 17,90 Meter. Die Lauterbacherin musste sich Christina Schwanitz, die mit 19,54 mit Weltjahresbestleistung gewann und Titelverteidigerin Alina Wenzel (17,94 Meter) geschlagen geben.

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Sara Gambetta beim Kugelstoßen

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Sprinterin Rebekka Haase, die seit diesem Jahr für das Sprintteam Wetzlar startet, wurde ihrer Favoritenrolle über 60 Meter nicht gerecht. Beim Sieg von Lisa-Marie Kwayie lief Haase mit 7,32 Sekunden auf Rang drei.

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Rebekka Haase gratuliert der Siegerin

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Auch über Hürden und im Weitsprung erfolgreich

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Luke Campbell gratuliert dem Sieger

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Bronze sicherte sich auch Luke Campbell von der LG Eintracht Frankfurt über die 60 Meter Hürden. Er schaffte es in 7,81 Sekunden auf Rang drei. Weitspringer Gianluca Puglisi vom Königsteiner LV wurde mit 7,59 Metern ebenfalls Dritter.                          

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Gianluca Puglisi vor seinem Sprung

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