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Gesa Krause will beim Leichtathletik-Meeting in Trier an ihrer eigenen Weltbestmarke über 2.000 Meter schnuppern.

Gesa Felicitas Krause geht am Ende einer langen Olympia-Saison am 17. September in Trier noch einmal über eine "exotische" Strecke auf Zeitenjagd und will an ihrer eigenen Weltbestmarke über 2000 m Hindernis schnuppern. Und das für einen guten Zweck - die Einnahmen des Meetings im Moselstadion kommen den Geschädigten der Hochwasserkatastrophe zugute.

Die Hindernis-Weltbestleistung über 2000 m - offizielle Weltrekorde werden über die "Orchideen-Strecken" nicht geführt - hat Krause 2019 beim ISTAF mit 5:52,80 Minuten aufgestellt. Nun möchte sie beim "Heimspiel" - die 29-jährige Hessin startet für den Verein Silvesterlauf Trier - im kleinen Moselstadion zumindest in die Nähe dieser Zeit laufen. "Ich mag solche Sportfeste sehr. Damit bin ich aufgewachsen und ich habe sehr viele schöne Erinnerungen daran", sagte die Europameisterin.