Der Präsident des Landessportbundes Hessen ist unzufrieden mit dem föderalen System. Zumindest wenn es um die derzeitige Trainingsregelung im Profi-Sport geht.

"Die Frage, in welchem Rahmen Profisportler wieder trainieren dürfen, muss bundeseinheitlich und transparent geregelt werden", forderte Dr. Rolf Müller in einer Pressemitteilung am Dienstag. Der Stopp der Epedemie-Ausbreitung müsse absolute Priorität genießen. Nur wenn gewährleistet sei, dass das Training gesundheitlich unbedenklich ist, werde die Öffentlichkeit die Regelung auch verstehen und akzeptieren.