Sarah Köhler präsentiert ihre Bronzemedaille am Frankfurter Flughafen

Mit der Bronzemedaille um den Hals kam Schwimmerin Sarah Köhler aus Tokio am Frankfurter Flughafen an. Nach Hause fuhr sie dann mit Gold. Papa Köhler sei Dank.

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Sarah Köhler am Frankfurter Flughafen
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Ihre Bronzemedaille aus Tokio baumelte noch um den Hals, da erhielt Schwimmerin Sarah Köhler am Flughafen in Frankfurt am Main schon das nächste "Edelmetall": Gold von Papa! 

Papa Köhler hatte seine "persönliche Goldmedaille" für die Tochter dabei und überreichte sie ihr in einem Holzrahmen, als sie am Montagabend in die Heimat zurückkehrte.

Sarah Köhler mit ihren Eltern am Flughafen - Papa Köhler hält das Gold-Geschenk an seine Tochter in der Hand

"Ich freue mich, dass wir uns jetzt nach sehr langer Zeit mal wieder gesehen haben", sagte die Schwimmerin, die von dem Empfang ihres Heimatvereins SG Frankfurt am Terminal überrascht wurde. 

Tränenreicher Empfang

Rund 75 Fans hatten auf Köhler gewartet, begrüßt wurde die Hessin in ihrer Heimat mit mehreren Transparenten sowie einem großen Blumenstrauß. "Ich wusste, dass mein Papa da ist und ein paar Freunde. Aber dass es jetzt so viele sind, ist natürlich sehr, sehr schön", sagte Köhler dem hr-sport. Die gebürtige Hanauerin wischte sich immer wieder Tränen aus den Augen und war spürbar berührt.

Mit ihrem dritten Rang über 1.500 Meter Freistil und ihrem siebten Platz über 800 Meter war Köhler insgesamt zufrieden. Auch wenn rückblickend betrachtet mehr drin gewesen wäre. "Natürlich denkt man doch mal drüber nach, aber gerade jetzt mit dem Empfang und den Emotionen überwiegt definitiv die Freude", so die 27-Jährige.

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Die letzten Sekunden: Sarah Köhler holt Bronze
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