Die Olympioniken werden auf dem Rämer-Balkon gefeiert.

Die letzten Mitglieder des deutschen Olympia-Teams sind am Montag in Frankfurt gelandet. Auf dem Römer ließen sich rund 100 Sportlerinnen und Sportler feiern. Darunter einige mit Medaillen um den Hals.

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Knapp 100 Sportler aus dem deutschen Olympia-Team haben sich am Montag nach ihrer Rückkehr aus Japan im Frankfurter Römer feiern lassen. Darunter waren Goldmedaillen-Gewinnerin Aline Rotter-Focken, Bronze-Gewinner Frank Stäbler (beide Ringen) und Geher Jonathan Hilbert, der über 50 Kilometer die Silbermedaille erkämpft hatte.

Da durch die Corona-Regelungen in Tokio mit verpflichtender Abreise 48 Stunden nach Wettkampfende ein großer Teil des Team Deutschland in den vergangenen beiden Wochen bereits in Frankfurt angekommen war, kehrten mit dem letzten Flugzeug aus Tokio all die Athletinnen und Athleten zurück, die Samstag und Sonntag noch im Einsatz waren. Sie wurden direkt auf dem Rollfeld des Frankfurter Flughafens von Fernsehteams und Fotografen empfangen, ehe es in die Innenstadt Richtung Römer ging.

Fans der SG Frankfurt stehen mit selbstgebastelten Plakaten vor dem Römer

"Großartige sportliche Botschafter"

Die Delegation mit DOSB-Präsident Alfons Hörmann an der Spitze zeigte sich beim Empfang im historischen Rathaus auch auf dem Römerberg, wo 500 Angehörige und Fans zugelassen waren.

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Audioseite Olympia-Team zurück in Deutschland

Das deutsche Olympia-Team auf dem Rollfeld des Frankfurter Flughafens
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"Wir freuen uns sehr, dass wir unserem Team Deutschland auch nach diesen besonderen Spielen einen stimmungsvollen Empfang bereiten konnten", sagte Hörmann. "Die Athletinnen und Athleten waren in den Tagen in Tokio großartige sportliche Botschafter und haben unser Land hervorragend vertreten. Sie haben einen unglaublichen Zusammenhalt gezeigt, sind zu einem echten Team zusammengewachsen und in der Pandemie ihrer besonderen Verantwortung gerecht geworden."

Deutschland kam in Tokio mit 37 Medaillen im Medaillenspiegel auf Rang neun. Dies waren noch einmal vier Medaillen weniger als bei der bisherigen Negativmarke von Peking 2008.

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