Die deutschen Ruderer haben bei den Paralympics in Tokio erwartungsgemäß den direkten Finaleinzug verpasst.

Ex-Weltmeister Marcus Klemp (Offenbach) ruderte in seiner Startklasse mit einem Rückstand von 1:13,8 Minuten auf Rang fünf, die EM-Dritte Sylvia Pille-Steppat (Wilhelmsburg) kam in ihrem Vorlauf mit 50 Sekunden Rückstand auf Rang drei.

Damit muss das deutsche Duo den Umweg über die Hoffnungsläufe am Samstag nehmen, nur die Sieger qualifizierten sich jeweils direkt für die Finals. Die Endläufe finden dann am Sonntag statt. Rudern ist zum vierten Mal bei den Paralympics dabei, bislang gab es für den Deutschen Behindertensportverband (DBS) eine Silbermedaille in London.