Die Marburger Skifahrerin Noemi Ristau ist in der Klasse der Sehbehinderten bei den Paralympics in Peking in der Super-Kombination am Montag schon im ersten Durchgang aufgrund eines Sturzes ausgeschieden.

"Noemi hat sich zum Glück nichts Ernsthaftes getan", sagte Ristaus Begleitläuferin Paula Brenzel nach der Fahrt. Ristau war ins vorletzte Tor gefahren. "Sie war schon zum Röntgen. Die Schulter und die Hand sind ein bisschen in Mitleidenschaft gezogen, aber es geht ihr gut", betonte Brenzel nach dem Lauf weiter.