Nach fast zweieinhalb Jahren Corona-Pause fand der Radklassiker Eschborn-Frankfurt am 19. September 2021 statt. Hier gibt es unseren Liveticker zum Nachlesen.

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  • Herzlich Willkommen!

    Hallo und herzlich willkommen zum Frankfurter Radklassiker. Wegen der Corona-Pandemie findet das Rennen nicht am traditionellen 1.Mai statt, sondern am 19. September statt. Sonst ist aber alles wie immer: schöne Strecke, viele Top-Fahrer und der hr überträgt live. Den Livestream finden Sie hier.

  • In wenigen Minuten geht es los

    In wenigen Minuten geht es los mit dem Rennen, das ja so viele Namen hatte und sich mittlerweile mit dem nüchternen "Eschborn-Frankfurt" im Stile der anderen Klassiker schmückt.

  • Die Strecke

    Los geht es – wenig überraschend bei dem Namen - in Eschborn, danach folgt erst die Fahrt über den Feldberg, bevor dann mehrere Runden im Taunus gedreht werden. Dort wird wie jedes Jahr der Mammolshainer Stich der Scharfrichter des Rennens sein. Wer es vier Mal über den kurzen, steilen Anstieg schafft, fährt hoffentlich in der Spitzengruppe in Richtung Frankfurt. In der Innenstadt folgen mehrere Runden, dann fällt die Entscheidung an der Alten Oper.

  • Top-Thema

    Das Rennen ist gestartet

    Es geht los. Die Fahrer sind auf der Strecke. Noch ist aber lockeres Losfahren, das echte Rennen wird erst in kurzer Zeit freigegeben.

  • Top-Thema

    Die Strecke als Video

    Hier gibt es die Strecke nochmal als Video.

    Videobeitrag

    Video

    zum Video Die Strecke beim Radklassiker Eschborn-Frankfurt 2021

    Der Radklassiker-Streckenverlauf
    Ende des Videobeitrags
  • Sprinter gegen Klassikerfahrer

    Der Frankfurter Radklassiker war schon immer ein Duell Sprinter gegen Klassikerfahrer – und das wird auch dieses Jahr wahrscheinlich nicht anders werden. Mit Groenewegen, Philipsen oder Ackermann gibt es einige Top-Sprinter, mit Wellens, Gilbert, Van Avermaet oder Brambilla einige endschnelle Ausreißer.

  • Degenkolb und Kristoff

    Etwas dazwischen anzuordnen sind Seriensieger Kristoff oder Lokalmatador Degenkolb, die besser über die Berge kommen als die reinen Sprinter, aber eben auch nicht ganz so endschnell sind.

    Wenn Sie mehr über die Favoriten lesen wollen: Hier gibt es unseren Artikel.

  • Top-Thema

    Erste Ausreißergruppe

    Die erste Ausreißergruppe hat sich gebildet. Nun sind die Namen da: Durbridge, Resell, Velasco, Norsgaard und Valee.

    Eine solche Gruppe ist in so einem Eintagesrennen üblich... und eigentlich immer hoffnungslos. Gewinnen wird keiner von denen fünf, primär geht es hier um PR für das Team, da das Trikot und damit die Sponsoren ja lange im TV zu sehen sind.

  • Vorsprung wächst

    Das Feld lässt die Ausreißergruppe ziehen. Der Vorsprung liegt schon bei 1:30 Minuten und wächst.

  • Schon mehr als vier Minuten Vorsprung

    Das ist die Ausreißergruppe des Tages. Alle Mannschaften im Feld sind zufrieden, der Vorsprung wächst extrem schnell und liegt nun schon bei mehr als vier Minuten.

  • Luke Durbridge

    Prominentester Name in der Ausreißergruppe ist Luke Durbridge. Der Mann aus Greenmount in Australien kann auf eine erfolgreiche Karriere zurückblicken. Er war unter anderem 4x australischer Meister im Zeitfahren und hat einige Kopfsteinpflaster-Rennen unter den Top 10 beendet. Zuletzt wurde er bei der Benelux Tour Anfang September Sechster. Er ist also in Form.

  • Vallee holt sich die erste Sprintwertung

    Die erste Sprintwertung des Tages holt sich Vallee. Der Belgier holt sich damit ein paar Euro fürs Team und darf, wenn er denn am Ende die meisten Punkte gesammelt hat, auch zur Siegerehrung.

  • Vorentscheidung im Taunus

    Auch wenn die Ausreißergruppe mittlerweile 6 Minuten Vorsprung hat, wie schon gesagt, um den Sieg werden sie nicht mitfahren. Die Vorentscheidung wird wie immer im Taunus fallen. Dabei geht es um die alte Frage: Können die Klassikerfahrer die Sprinter abhängen?

  • Weltmeisterschafts-Vorbereitung

    Auch wenn diese Konstellation aus den vergangenen Jahren bekannt ist, selten gab es so viele Top-Klassikerfahrer wie in diesem Jahr. Der Grund ist der Termin nur eine Woche vor der WM in Flandern. Für viele Fahrer ist Eschborn-Frankfurt der finale Härtetest.

  • Prominenz am Start

    Das merkt man, wenn man auf die diesjährige Startliste schaut, so viel Prominenz gab es lange nicht. Insgesamt 44 Tour-Etappensiege, 34 Giro-Etappensiege und 36 Vuelta-Etappensiege haben die Fahrer im Startfeld eingesammelt.

  • Bora hat beide Optionen

    Spannend ist die Situation beim Team Bora-Hansgrohe, die mit Politt und Ackermann sowohl einen guten Ausreißer als auch einen Top-Sprinter dabei haben.

    Radklassiker
  • Top-Thema

    Die Favoriten

    Favoriten gibt es dieses Jahr eine Menge: Neben den Bora-Stars Politt und Ackermann gibt es weitere Topsprinter mit Groenewegen und Philipsen. Dazu endschnelle Ausreißer wie Wellens oder Gilbert und Allrounder wie Kristoff und Degenkolb.

    Videobeitrag

    Video

    zum Video Radklassiker 2021 - die Favoriten in der Kurz-Analyse

    John Degenkolb
    Ende des Videobeitrags
  • Top-Thema

    Zwei weitere Ausreißer - wieder eingeholt

    Es kommt Bewegung ins Rennen. Zwei weitere Fahrer haben sich kurz abgesetzt. Es waren Brenner und Hänninen - aber sie sind schon wieder eingeholt. Der Abstand der Gruppe liegt bei 4:45 Minuten.

  • Top-Thema

    Velasco holt Bergwertung am Feldberg

    Der Italiener Simone Velasco war der erste am Feldberg und sammelt die Bergwertung ein.

  • Top-Thema

    Die Taunus-Runde steht bevor

    Nach der Abfahrt vom Feldberg geht es auf die Taunusrunde. Erst kommt Ruppertshain, dann die erste Überfahrt über den Mammolshainer. Den Livestream zum Rennen finden Sie hier.

    Radklassiker
  • Top-Thema

    Das Feld ist aufgewacht

    Wie erwartet ziehen im Feld nun die Favoritenteams das Tempo an. Der Vorsprung der Ausreißer ist auf 3:15 Minuten geschrumpft. Wahrscheinlich dürfte die Gruppe ungefähr bei der zweiten Überfahrt über den Mammolshainer eingeholt werden.

  • Top-Thema

    So lief das Rennen bisher

    Videobeitrag

    Video

    zum Video Der Radklassiker 2021 - so läuft das Rennen bisher

    Radfahrer beim Radklassiker
    Ende des Videobeitrags

    Eine erste Zusammenfassung des Rennens gibt es hier.

  • Top-Thema

    Die erste Überfahrt über den Mammolshainer

    Das Feld ist nun das erste Mal über den Mammolshainer gefahren. Der Abstand liegt immer noch bei rund drei Minuten. Jetzt geht es direkt zur zweiten Überfahrt, und danach folgen noch Billtallhöhe und Ruppertshain. Hier werden wir sicherlich merken, wie ernst es die Klassikerfahrer meinen.

    Fahrer beim Radklassiker
  • Vallee mit Problemen

    Der erste Ausreißer musste nun abreißen lassen. Boris Vallee ist nicht mehr in der nun vierköpfigen Gruppe an der Front vertreten.

  • Top-Thema

    Zweite Überfahrt Mammolshainer

    Es geht zum zweiten Mal über den Mammolshainer und das Feld gibt jetzt richtig Gas. Das wird hart für die Sprinter. Jetzt über die beiden weiteren Steigungen wird sich zeigen, ob sich eine erste Gruppe bildet.