Raceday! Erstmals seit drei Jahren findet das Radrennen Eschborn-Frankfurt wieder am 1. Mai statt. Wir versorgen Sie mit allen wichtigen Infos und Entwicklungen.

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  • Top-Thema

    Erste Angriffsversuche abgewehrt

    Ungefähr zwanzig Mann hatten sich kurzzeitig abgesetzt, das war aber eine zu große Gruppe und das Hauptfeld ist wieder herangerollt. Für die Ausreißer-Gruppe vorne bedeuten diese Tempoverschärfung nichts Gutes, ihr Vorsprung ist auf 30 Sekunden geschrumpft.

  • Zweier-Gruppe bleibt vorne

    Das Feld ist wieder dicht zusammen. Zwei Fahrer haben sich einen kleinen Vorsprung vor den Verfolger aber bewahren können. Der Franzose Rolland und der Belgier Meens liegen 17 Sekunden in Führung.

  • Meens lässt abreißen

    Aus zwei mach eins: Der Ruppertshainer Berg hat die Beine von Meens schwer werden lassen. Der Belgier konnte bei acht Prozent Steigung das Tempo nicht mitgehen und wurde vom Hauptfeld eingeholt. Der Franzose Rolland gibt sich nicht so schnell geschlagen. Er liegt weiter rund 17 Sekunden in Führung.

  • Top-Thema

    Jonas Rutsch attackiert

    Lokalmatador Jonas Rutsch hat attackiert und Rolland vorne eingeholt. Nun haben noch Theuns, Desal und Reynders aufgeschlossen. Die fünf liegen nun 45 Sekunden vor dem Feld.

  • Das ist Jonas Rutsch

    Mit Jonas Rutsch fährt momentan ein Südhesse ganz vorne mit. Der gebürtige Erbacher hat sich auf Eintagesrennen spezialisiert und im Nachwuchsbereich schon gezeigt, zu was er fähig ist. Gelingt ihm heute der ganz große Wurf? Hier erfahren Sie mehr zum Lokalmatador.

  • Nur noch drei Ausreißer

    Die Fünfer-Gruppe an der Spitze des Feldes ist wieder auf drei Fahrer zusammengeschrumpft. Rutsch, Rolland und Theuns liegen noch 17 Sekunden vor dem Peloton.

  • Reynders gibt nicht auf

    Das Feld ist wieder zusammen. Einzig der Belgier Reynders will noch nicht so recht mitspielen und fährt rund 15 Sekunden vorneweg. Es deutet momentan viel auf einen Massensprint zum Schluss hin – aber einmal muss das Feld ja noch den Mammolshainer Berg hoch. Mal schauen, ob sich da noch eine Gruppe separieren kann.

  • Top-Thema

    Sprinter stark am Mammolshainer

    Es riecht nach Massensprint beim Radklassiker. Auch bei der vierten Überfahrt über den Mammolshainer Stich sind die meisten Sprinter noch vorne dabei. Besonders stark wirkt Vorjahressieger Philipsen.

  • Top-Thema

    Es riecht nach Massensprint

    Die Berge sind vorbei, das kleine Hauptfeld noch zusammen – man muss kein Prophet sein, das gibt einen Schlusssprint.

  • Top-Thema

    Feld kommt in Frankfurt an

    Noch 25 Kilometer bis zum Ziel und alles kann passieren. So wünscht man sich ein Finale. Das Feld ist eng zusammen nach Frankfurt eingefahren, wo noch ein paar Runden gedreht werden, bevor es an der Alten Oper dann zum Showdown kommt.

  • Wer sind die besten Sprinter?

    Schauen wir nochmal auf die Favoriten in einem Sprintszenario: Natürlich Vorjahressieger Philipsen, UAE-Sprinter Gaviria sowie Bennett sind wirklich extrem gute Sprinter. Aber wie viele Körner haben sie im Taunus gelassen und ist das die Chance für Degenkolb oder Kristoff?

  • Es wird spannend

    Es tut sich nicht wirklich viel – und das ist gut so. Das Feld bleibt eng zusammen. Noch 13 Kilometer sind zu fahren. Das wird eine Last-Minute-Entscheidung an der Alten Oper.

  • Warten auf den Sprint

    Die Teams positionieren sich und bereiten alles für den Schlusssprint vor. Die letzte Runde in der Innenstadt hat begonnen. Noch fünf Kilometer sind zu fahren. Erst auf dem letzten wird das Tempo noch einmal angezogen werden und die Entscheidung fallen.

  • Das war's für heute

    Liebe User, das war es dann auch schon für heute von uns. Wir hoffen, Sie fanden's genauso spannend wie wir. Wir lesen uns dann spätestens im nächsten Jahr wieder. Tschüss und vielen Dank.