Nordhesse Stephan Leyhe will sich bei seinem Heimspringen an der Mühlenkopfschanze beflügeln lassen. Allzu viel Zeit für Familie und Freunde wird er am Wochenende allerdings nicht haben.

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Leyhe: "Ich freue mich riesig auf Willingen"

Stephan Leyhe
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Im letzten Springen vor dem Heim-Weltcup in Willingen hat es endlich geklappt: Stephan Leyhe hat sich mit Rang zwei in Sapporo den ersten Podestplatz der aktuellen Saison gesichert. In dieser starken Form will der gebürtige Schwalefelder nun auch vor heimischen Publikum glänzen.

Japan-Trip soll kein Problem sein

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Stephan Leyhe bei hr1

Das gesamte Interview mit Skispringer Stephan Leyhe hören Sie am Freitag (07. Februar) in der hr1-Sendung "Koschwitz am Morgen" zwischen 5 und 9 Uhr.

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"Das Ziel ist immer, auf dem Podest zu landen", gibt sich der 28-Jährige im hr1-Interview kämpferisch. Dabei möchte er "die ganze Atmosphäre aufsaugen" und sich "beflügeln lassen". Das Weltcup-Wochenende an der Mühlenkopfschanze startet am Freitag um 15 Uhr mit der Qualifikation. Am Samstag und Sonntag stehen dann jeweils um 16 Uhr die Weltcup-Springen auf dem Programm.

Die Zeitumstellung nach dem Japan-Trip vom vergangenen Wochenende soll dabei kein Problem sein. "Man hat mit den Jahren gelernt, wie man sowas am besten verarbeitet", so Leyhe. Zumal der Rest der Weltspitze ebenfalls nahezu geschlossen beim Springen in Sapporo zugegen war.

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Leyhe: "Einfach Spaß haben"

Leyhe Interview
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Keine Übernachtung im Elternhaus

Insgesamt 19 Jahre hat Leyhe in Willingen gelebt, bevor es ihn in den Schwarzwald gezogen hat. Obwohl sein Elternhaus nur wenige Kilometer von der Mühlenkopfschanze entfernt ist, schläft er am Weltcup-Wochenende im Teamhotel - für die gemeinsamen Trainings- und Videoeinheiten und "das Wettkampfgefühl", wie er sagt.

Wieviel bekommt der Skispringer von dem Rummel am Wochenende eigentlich mit? "Drumherum ist es schon etwas Besonderes und wenn wir uns aufwärmen, kriegt man schon sehr viel mit. Wenn der Sprung immer näher rückt, versucht man aber, die Scheuklappen enger zu stellen", erzählt Leyhe. "Dann zählen nur noch die Schanze und ich."

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hs
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