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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found United Volleys vor dem Rückspiel gegen Izmir

Spieler der United Volleys Frankfurt

Im Achtelfinal-Rückspiel in Izmir müssen die United Volleys die Hinspiel-Pleite wieder gut machen. Für den Viertelfinal-Einzug gibt es mehrere Szenarien, ein Sieg ist aber immer Pflicht.

Die Situation ist für die United Volleys nicht neu. Die Frankfurter kennen sie aus der Runde zuvor. Auch im Achtelfinale des CEV-Cups müssen die Hessen nun das Kunststück vollbringen, eine 2:3-Heimniederlage aus dem Hinspiel im Rückspiel zu drehen. Der Gegner an diesem Mittwoch ab 17 Uhr: der türkische Club Arkas Izmir.

Die Sensationswahrscheinlichkeit dürfte nur dieses Mal deutlich geringer sein als eine Runde zuvor gegen den weißrussischen Vertreter Schachtjor Soligorsk. "Das ist eine schwere Aufgabe. Izmir hat uns im Hinspiel zwei Sätze lang vielleicht etwas unterschätzt, dann aber seine internationale Klasse gezeigt. So wird ihnen das sicherlich nicht noch einmal passieren", sagt United-Coach Juan Manuel Serramalera ehrlich.

Auswärtssieg ist Grundvoraussetzung

Der zweimalige türkische Meister und Pokalsieger holte 2009 den Titel im CEV-Cup und ist in der türkischen Liga aktuell Tabellenzweiter. Die Rollen sind also klar verteilt. "Der Druck ist auf Seiten von Arkas Izmir", betont auch Serramalera, der zudem erklärt: "Sie müssen vor eigenem Publikum die Erwartungen erfüllen."

Um weiterzukommen, müssen die Hessen am Mittwoch mehrere Kriterien erfüllen. Grundbedinung: ein Sieg. Gelingt ein Auswärtserfolg ohne Satzverlust oder mit nur einem verlorenen Satz, sind die Volleys automatisch weiter. Bei einem 3:2-Erfolg der Frankfurter in Izmir müsste ein sogenannter Golden Set die Entscheidung bringen. Die Marschroute von Coach Serramalera ist klar: "Wenn sie uns die kleinste Chance bieten, wollen wir die nutzen."