Solide, aber nicht mehr: Der Willinger Skispringer Stephan Leyhe muss sich auch in Garmisch-Partenkirchen mit einem Platz außerhalb der Top Ten zufriedengeben.

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Leyhe: "Kleine Fehler machen extrem viel aus"

Stephan Leyhe in Garmisch-Partenkirchen
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Neues Jahr, altes Ergebnis: Auch in Garmisch-Partenkirchen ist es Stephan Leyhe nicht gelungen, in die Top Ten zu springen. Der Skispringer aus Willingen wurde beim Neujahrsspringen am Ende 16. Es gewann der Norweger Marius Lindvik vor Leyhes Teamkollegen Karl Geiger und dem Polen Dawid Kubacki.

131 und 132 Meter

Im ersten Durchgang erreichte Leyhe mit einem soliden, aber nicht überragenden Sprung die Weite von 131 Meter und fand sich auf Platz zwölf wieder. Beim zweiten Versuch landete Leyhe bei 132 Metern, mehrere Konkurrenten zogen daraufhin noch am 27-Jährigen vorbei.

"Es war okay, aber zufrieden bin ich nicht so ganz", sagte Leyhe nach dem Neujahrsspringen. Demnach waren vor allem Probleme am Absprung für das durchwachsene Ergebnis verantwortlich. "Es sind Kleinigkeiten und so kleine Fehler machen extrem viel aus."

Vierschanzentournee geht in Österreich weiter

Beim ersten Tournee-Springen in Oberstdorf hatte Leyhe den 13. Platz belegt. In der Gesamtwertung liegt er nach zwei Springen auf Rang zwölf.

Die Vierschanzentournee zieht nun weiter nach Innsbruck, wo am Freitag die Qualifikation zum dritten Springen ansteht.