Stephan Ernst hat vor Gericht in Frankfurt den Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke gestanden. Der Witwe und den Söhnen von Walter Lübcke sagte er, dass die Tat immer unentschuldbar bleiben würde. Und wörtlich: "Niemand sollte sterben, weil er eine andere Meinung hat." In seinem Geständnis belastete er seinen Mitangeklagten Markus H. als geistigen Urheber des Mordes.