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Wurst des Herstellers Wilke aus Twistetal in Nordhessen ist an deutlich mehr Großküchen geliefert worden als bisher bekannt. Nach hr-Informationen wurden unter anderem an den Unis in Gießen und Marburg Brötchen oder Burger mit Produkten des Betriebs ausgegeben. Die Fuldaer Zeitung meldet, auch das Klinikum Fulda und einige Altenheime der Region hätten Wilke-Wurst verarbeitet - bis zum Bekanntwerden des Listerien-Skandals.

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Nach dem Vorfall mit einem Lastwagen in Limburg hat die Polizei eine Wohnung im südhessischen Langen durchsucht. Nach hr-Informationen soll es sich um die Wohnung des Mannes handeln, der den LKW gefahren hatte. Er wurde nach dem Vorfall festgenommen. In Limburg war am frühen Abend ein Mann mit einem gestohlenen Lastwagen in mehrere Autos gefahren und hatte dabei acht Menschen und sich selbst leicht verletzt. Sein Motiv ist bislang unklar.

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Bei dem mit zwei Todesfällen in Zusammenhang gebrachten Wursthersteller Wilke gab es schon im April einen Rückruf innerhalb des GroßHandels. Dieser wurde behördlich verfügt. Das berichtet jetzt das PrüfUnternehmen IFS Management, das Siegel über die Qualität von Firmen vergibt. Auch bei dem Rückruf im April soll es um einen Listerienausbruch gegangen sein. Die letzten Prüfungen im Juli - hier Aufnahmen an einem anderen Tag - hätten Wilke Wurst dann nur ein sogenanntes Basisniveau bescheinigt. Festgestellt wurden offenbar Mängel im Produktionsverfahren und eine unzureichende Schulung der Mitarbeiter.