Der Rüsselsheimer Autobauer Opel hat im vergangenen Jahr mehr als ein Drittel seines Absatzes verloren.

Die deutsche Tochter des französischen PSA-Konzerns verkaufte gemeinsam mit der britischen Schwestermarke Vauxhall noch 632.687 Autos weltweit, wie der Konzern am Donnerstag berichtete. Das war im Vergleich zum Jahr 2019 ein im Marktvergleich überdurchschnittlicher Rückgang um 35,0 Prozent. Neben den Folgen der Corona-Pandemie nannte Opel die Umstrukturierung seines Angebots als wesentlichen Grund für die Absatzverluste.