Wegen unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln, gefälschten Dokumenten und gestohlenen Daten sind Ermittler gegen Administratoren des Messenger-Dienstes "Telegram" vorgegangen.

Bei einer Aktion in sechs Bundesländern seien insgesamt neun Chatgruppen übernommen und sichergestellt worden, teilten das Bundeskriminalamt und die Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Freitag mit. Es werde gegen insgesamt 28 Beschuldigte ermittelt.