Die Klinikkonzerne Asklepios und Rhön wollen sich zusammentun.

In einem ersten Schritt wollen Asklepios, Rhön-Gründer Münch sowie seine Ehefrau ihre Anteile an Rhön in einem Gemeinschaftsunternehmen bündeln, wie Asklepios am Freitag mitteilte. Danach will Asklepios den übrigen Rhön-Anteilseignern ein Angebot von 18 Euro je Aktie unterbreiten. Mit der Fusion würden sich zwei führende Klinikkonzerne hinter dem Marktführer Fresenius Helios zusammenschließen. Asklepios versorgte 2018 rund 2,3 Millionen Patienten, Rhön 2019 rund 860.000.