Hessens Landwirte haben in diesem Jahr mit insgesamt 1,94 Millionen Tonnen eine unterdurchschnittliche Getreideernte eingefahren.

Das sei im Vergleich zu 2019 ein Minus von rund zehn Prozent, teilte der Hessische Bauernverband in Friedrichsdorf (Hochtaunus) am Freitag mit. Die größten Einbußen gab es demnach bei der Wintergerste (minus 13 Prozent) Verantwortlich dafür sei neben der Trockenheit auch Spätfrost gewesen.