Die Stilllegung des Wurstskandal-Unternehmens Wilke in Nordhessen geht voran.

In der kommenden Woche wollen Behörden drei Tonnen Kühlmittel auf dem Gelände der geschlossenen Firma in Twistetal-Berndorf abfackeln lassen - durch eine Spezialfirma. Ein anderer Entsorgungsweg sei nicht möglich.

Laut Behörde soll ein mobiler Brenner das Ammoniak abfackeln. Es zerfalle dann in Stickstoff und Wasserdampf ohne schädliche Umwelteinwirkungen. Bezahlt werde die Entsorgung in Vorleistung durch das Land Hessen.