Die Commerzbank in Frankfurt sagt die Auslagerung ihrer Wertpapierabwicklung an die britische Großbank HSBC ab.

Der Stopp des Projekts schlage im zweiten Quartal mit einer Sonderabschreibung von rund 200 Millionen Euro zu Buche, teilte das Geldhaus am Donnerstag überraschend mit. Als Gründe nannte die Bank große Risiken bei der technischen Umsetzung und veränderte Marktbedingungen.