Die Corona-Krise hat im vergangenen Jahr die Probleme auf dem hessischen Arbeitsmarkt verschärft.

Trotz des massiven Einsatzes von Kurzarbeit sei die Arbeitslosigkeit im Jahresschnitt um rund 35.000 auf 185.000 Männer und Frauen gestiegen, wie die Regionaldirektion der Arbeitsagentur am Dienstag in Frankfurt mitteilte. Die Quote stieg demnach auf 5,4 Prozent und damit auf das Niveau von 2016. Bis einschließlich Januar dieses Jahres wurde die Rekordsumme von zwei Milliarden Euro Kurzarbeitergeld ausgeschüttet.