Die Deutsche Bank in Frankfurt legt wegen des Ukraine-Kriegs weitere 100 Millionen Euro für mögliche Kreditausfälle zur Seite.

Damit dürfte sich die Risikovorsorge im ersten Quartal auf 250 bis 300 Millionen Euro belaufen, sagte Finanzvorstand von Moltke am Donnerstag. Das Geldhaus hatte sein Netto-Kreditengagement in Bezug auf Russland vergangene Woche auf rund 600 Millionen Euro beziffert.