Ihre Kommentare Wo sollen E-Scooter künftig fahren dürfen: Bürgersteig, Fahrradweg oder Straße?

43 Kommentare

  • Fahrradweg und Straße.

    Das Problem ist doch, dass die meisten Innenstädte ausschließlich und konsequent auf Autos zugeschnitten sind. Beispiel Wiesbaden: überall Straßen für Autos, eine halbwegs durchgehende und ungefährliche Infrastruktur für Fahrräder ist nicht vorhanden. Daher: einfach den Autos mal eine Fahrspur klauen (auf dem ersten und zweiten Ring ;-)) und dort einen Raum für Fahrräder, E-scooter und dergleichen schaffen.
    Dann würden sich mache Auto-(Stau)-Liebhaber auch mal überlegen, ob die Fahrt mit dem Auto wirklich nötig ist.

    Von Autofahrern bekommt man dagegen zu hören, es gäbe noch nicht genügend Fahrspuren, die Grünstreifen gehören abgeschafft usw... für mich rückwärtsgewandt und visionslos.

    Es muss etwas passieren, das haben viele noch nicht so ganz begriffen.

  • Strasse ist richtig, Bürgersteig ist für Fußgänger und soll es auch bleiben. Für was braucht man diese E-Scooter. Wir sind früher auch Trettroller gefahren und mussten wenn wir schnell sein wollten eben gut anschieben und flott tretten.






  • Ich höre schlecht und werde nicht wegen jedem der mit dem Roller vorbei will auf die Seite springen und warten bis er vorbei ist. Da ist der Ärger vorprogrammiert.

  • Definitiv auf dem Fahrradweg

  • Auf Bürgersteig und Fahrradwege.

  • Ich würde es begrüßen wenn diese auf dem Fahrradweg fahren. Wenn man allein die Unfälle mit dem Fahrrad jeden Tag liest, dann sind doch Unfälle im Straßenverkehr vor programmiert. Jugendliche sollten nur auf dem radweg fahren.

  • Auf jeden Fall auch auf dem Bürgersteig, sonst macht das wenig Sinn

  • Nur ja nichts Neues, ängstigt sich der Deutsche Bauer! Ich bin für die Amerikanische Regelung: Maximal 3000W und Max. 20 mph (=32 km/h).

  • ich finds lustig, aber nicht wirklich nötig.

  • Gehweg muss Gehweg bleiben!
    Diese neue Mode fehlt ja gerade noch!
    Mag ja in Paris und London gehen. Aber hie rin den Kleinstädten mit teil unter 1 m Gehweg und schmalen Ortsdurchfahrten?
    Da sind die Dinger auf dem Gehweg UND auf der Fahrbahn fehl am Platz!

  • E-Roller sollte auf
    ""keinen Fall""auf dem Bürgersteig fahren dürfen...!!

    ...und den Verkehr für "dicke/laute krachmachende und stinkende Motorräder in Innenstädte verbieten. ..!!!

  • Nirgends !

  • Fahrradweg und Straße.
    Auf keinen Fall auf dem Bürgersteig, da ich als Fußgänger und gehbehindert schon jetzt im Konflikt mit radikalen Fahrrad fahren bin.

  • Überall die Welt geht unter wenn wir nicht radikale Änderungen einführen

  • E-Scooter - wohin damit?
    Auf der Straße ist es viel zu gefährlich, da die Dinger mit 20km/h zu langsam sind und es dadurch zu Unfällen kommen kann,
    eine grds. Erlaubnis auf dem Radweg zu fahren, ist doch okay, viele Radler sind auch dort zu langsam unterwegs, das merkt man wenn man regelmäßig Rad fährt, viele Radler fahren unsicher,
    eine Nutzung auf dem Bürgersteig würde ich nicht ausschließen, normale Tretroller dürfen bzw. müssen da ja auch fahren (gelten rechtlich aus Fußgänger), man erreicht auch mit den normalen Tretrollern Geschwindigkeiten um die 15 km/h, und dann sind die Dinger meist nicht mit richtigen Bremsen im Gegensatz zu den Elektrokleinstfahrzeugen ausgestattet.
    Es ist wie immer - wer Rücksicht nimmt, egal ob als Fußgänger, Radfahrer etc, hat den Vorteil auf seiner Seite

  • Warum muss es immer für alles genaue Regeln geben und ist jemandem schon mal klar geworden, wie schnell jemand mit einem Tret-Roller auch ohne E-Antrieb sein kann?? Dafür gibt es doch auch kein dringendes MUSS auf Radweg oder Bürgerseteig... Albern sowas.... Und am besten noch mit Helm... oder?

  • E-Roller auf der Straße oder auf dem Fahrradweg, hiermit habe ich keine Probleme. Aber da heute schon ein hoher Prozentsatz Radfahrer illegal auf den Bürgersteigen - teilweise mit hoher Geschwindigkeit und völlig rücksichtslos - fährt, ist zu befürchten, dass die Nutzer von E-Rollern dies ebenso machen. Vielleicht sollte man in solchen Veröffentlichungen auch die Strafzahlungen für falsches Verhalten beim Nutzen von E-Rollern - z.B. in Wien - mit aufführen.

  • E-Scooter rechtlich dem Fahrrad zuordnen und die Diskussion wäre beendet.

    Nutze den E-Scooter seit einigen Wochen für meinen Weg zur Arbeit, wenn auch zur Zeit noch illegal. Damit leiste ich einen kleinen Beitrag für den Klimaschutz, dem drohenden Verkehrsinfarkt und habe auch noch Spaß dabei.
    Eine Bitte an alle, nicht alles neue gleich totreden sondern einfach unbekümmert und unvoreingenommen auf sich zukommen lassen

  • Die E-Roller sollen auf dem Radweg oder wenn es nicht anders geht auf der Strasse fahren.

  • Bürgersteig, ganz toll, dann können ja unsere Älteren gleich zu hause bleiben

  • Bin auch dafür, dass die E.Scoter überall fahren dürfen sollten, aber aus Gründen der Gleichbehandlung auch alle anderen potentiell gefährlichen bzw. gefährdenden Fahrzeuge; Fahrräder, E-Bikes, Motorräder, PKW, Lieferwagen, Busse, LKW, Panzer; mal eben von der Bockenheimer übern Opernplatz zur Neuen Mainzer abkürzen. Wird man sich auch dran gewöhnen.
    Wer außer Anwälten mit Spezialausrichtung Verkehrsrecht und zu wenig Mandaten kommt auf so eine schwachsinnige Idee diese Spielzeuge auf den öffentlichen Raum loszulassen (niemand denkt hier an evtl. Vorteilsnahme...).

  • Fahrradweg fals vorhanden sonst Bürgersteig

    Einfach klasse so ein E-Scooter

  • Standstreifen A661 ist ok?!

  • Bürgersteig bedeutet ein von der Fahrbahn abgehobener Weg für Fußgänger.
    Damit ist eigentlich alles geklärt.
    Selbst mit der geringen Geschwindigkeit von 12 Km/h sind die Roller zu schnell unterwegs,
    Sie haben auf einem Gehweg absolut nichts zu suchen.
    Das ist eine vermeidbare Gefährdung.
    Gehweg werden ja jetzt schon für alles Mögliche, wie Aufstellen von Webetafeln,Auslagen,Gastromie missbraucht. Vom Gehwegparken will ich erst gar nicht reden.
    Fußgänger müssen auf dem Gehweg die Hohheit behalten.
    Andernfalls wird es garantiert zu schweren Unfällen kommen. Ein gesittetes und rücksichtsvolles Verhalten darf man nicht erwarten.
    Das gilt für alle Arten von Straßenverkehr.

  • Es heißt ja, dass ein Versicherungszeichen dran sein soll. Alles andere kann man verschmerzen. Aber die Lastenräder usw. die Klötze sollten auf jeden Fall Versicherungskennzeichen haben. Die fahren rücksichtslos und wenn was passiert sind die wenigsten noch lebendig!

  • Eine tolle Idee mit den E-Scooter,man sollte sie auf dem Bürgersteig,Fahrradweg und Straße fahren lassen.Dort wo gerade Platz ist,daß ist flexibilität.Gerade in der Innenstadt wo man mit dem Auto mehr steht und keinen Parkplatz bekommt.

  • Erwachsene Zweiradfahrer, so meine Beobachtung bisher, zeigen in der Mehrzahl eine Zurückhaltung bei der Benutzung von Gehwegen und das muss so bleiben. Wird nun der Gehweg für das E-System freigegeben, brechen alle Dämme und wir als Fußgänger mit und ohne Einkaufswagen, Kinderwagen und dergl.sind beeinträchtigt und insbesondere gefährdet. Deshalb gehören diese Fahrzeuge auf den Radweg ggf. auf die Strasse.

  • Ich habe schon die Befürchtung und ahne im voraus was da auf uns zukommt.es wird keinen Rücksicht jetzt schon genommen bei manchen Radfahrer.und mit den E-scooter genauso wenig.bei mir hätten die auch nummernschilder denn wie soll Maschinen anzeigen der mich angerempelt wenn derjenige davon rauscht.

  • Wie so oft wird erstmal alles verteufelt, was neu ist. Aber wie wollen wir denn endlich den Autoverkehr speziell in unseren Städten begrenzen? Lassen wir die Scooter doch erstmal kommen. Ich werde mir auf jeden Fall einen eScooter zulegen und ihn dort einsetzen, wo er erlaubt ist. Und ich weiß bereits jetzt, dass ich damit sehr viele Autofahrten vermeiden werde, weil die Scooter im Gegensatz zu Fahrrädern wesentlich flexibler einsetzbar sind. Die Mitnahme im ÖPNV ist zum Beispiel wesentlich einfacher.

    P.S. Der ADAC hat natürlich auch schon massiv dagegen Stellung bezogen, aber sicher eher aus anderen Gründen...

  • Einfach mit gesunden Menschenverstand, wie es die Umgebung möglich macht.
    Ansonsten ist der EScooter eine tolle Sache, Auto in der Stadt vermeide ich, Rad wird meist geklaut und in München steht man ohnehin egal ob zu Fuss, Radl oder Auto aus ideologischen Gründen an jeder Ampel.
    Nur typisch Deutsch, es wird natürlich wieder ein Bürokratie und ein Bedenkenträger Monster erschaffen.
    Da man nur bei trockenem Wetter mit dem EScooter fahren kann, dürften die Fussgänger ohne Sorge 9 Monate im Jahr ihren Gehsteig nutzen können.

  • Hallo ich finde beide Seiten gut. Mann soll nicht immer so schlecht reden oder denken alle wollen so ein Roller haben und fahren ist so.

  • Wir haben doch schon genug Radfahrer auf dem Gehweg! Sollen die Fußgänger jetzt fliegen? Oder am besten zu Hause bleiben, das nicht der Verkehr auf dem Gehweg behindern wird.

  • Da wir schon ständig von radfahrern auf dem gehweg umgefahren werden..
    Bin ich für rad und scooterwege..

    Ich laufe freiwillig und fahre bus und bahn trotz
    Führerschein

    .und denke ..die scooter werden die menschen vom gehen abhalten
    Dabei isr gehen gesund für kreislauf und gelenke..
    Behinderte und kinder sind jetzt schon auf dem gehweg und ampelübergöngen in gefahr

  • Auf keinem Fall auf dem Bürgersteig.

  • Fahrradweg oder Straße / Aus meiner Sicht nur mit Helm

  • Die Frage deutet das Dilemma bereits an: Es gibt zu wenig Platz. Ärger ist vorprogrammiert. Die Fußgänger werden sich bedrängt und die Radfahrer behindert fühlen, beide zu Recht. Und nun? Man stelle sich den Alleenring vor und eine Fahrspur freigegeben für Radfahrer und E-Biker und E-Scooter. Wär schon schön. Naja. Es wird bei dem bleiben, was der Frankfurter Stadtverkehr ohnehin bereits ist: Ein Hauen und Stechen. Möge der jeweils Stärkere gewinnen!

  • Ich habe im Ausland die Roller auf Fußgängerwegen erlebt, das brauche ich nicht auch noch den Bürgersteigen. Man hört die Roller nicht kommen, viele unterschätzen die Geschwindigkeiten. Es ist doch jetzt schon so, daß viele rücksichtslose Radfahrer auf Bürgersteigen unterwegs sind und das auch noch zu schnell. Als Fußgänger ist man in manchen Gegenden in Frankfurt nur am Schauen wo jetzt das nächste Fahrrad wieder herkommt, ein geschützter Fußgängerbereich mit angepasster Geschwindigkeit sieht anders aus. Und ja, ich höre auch schon den Aufschrei der Radfahrer die froh sind, daß ihre Bedürffnisse so langsam auch im Kopf von Stadtpolitikern ankommen, jetzt sollen sie gleich wieder "ihre" Fahrbahn mit anderen teilen.
    Ich wäre für klare Regelungen, 12kmh ist etwas mehr als doppelte Fußgängergeschwindigkeit. Wer soll das jetzt kontrollieren oder einschätzen ob der Roller jetzt mit unter 12kmh oder mit mehr unterwegs ist und bei letzterer Geschwindigkeit dann auf den Radweg muss?

  • Ich halte eine Nutzung der E Roller auf Gehwegen für äußerst problematisch: alle schutzbedürftigen Menschen (kleinen Kindern, Senioren, behinderte Menschen,) Sind durch diese Nutzung wirklich gefährdet!

    Ich frage mich, ob Politiker, die diese Nutzung befürworten, keine Angehörigen haben, die auf eine sichere Nutzung des Gehweges angewiesen sind (eigene Eltern und Großeltern)!

  • Gerade für ältere Menschen mit einem Rollator oder Rollstuhl sehe ich eine erhöhte Unfallgefahr

  • -Schritttempo auf Bürgersteigen wäre okay.
    -Grosses KENNZEICHEN
    für einfache Beschwerden und
    Haftpflicht.
    -RÜCKSICHTNAHME OBERSTES
    GEBOT.
    -Geschwindigkeitsbegrentzung für
    Autos auf der Straße. Abstandsregeln
    zu E-Scooter für Autos.
    -Höchstmögliche Sicherheit für alle
    Beteiligten .

  • Das wäre doch prima,auch für ältere(ich bin jetzt 70 Jahrer alt).Ich fahre mit meinem Mercedes nur noch zum Einkaufen hier im Dorf,da der Weg zu Fuß zu weit wäre und auch etwas zu sehr steigend oder fallend.Da würde ich mir einen Rucksack kaufen und dort könnte ich meine eingekauften Sachen verstauen und mit dem Roller dies alles machen!
    Auch ins Eiscaf oder in die nächste Umgebung überhaupt könnte ich so umweltfreundlich fahren!
    Würde mich sehr freuen!!

  • Ich komme gerade aus den USA zurück und konnte erleben, wie man als Fußgänger auf dem Bürgersteig nicht mehr sicher ist. Gerne können die Scooter auf der Straße fahren, aber auf dem Bürgersteig stellt das eine immense Gefährdung für ältere Menschen und Kinder da.

  • Besser nicht ! Radfahrer sehen darin wahrscheinlich einen Freibrief für Fahren auf dem Fußweg.