Neue Regeln für die umstrittene Wasserabgabe aus dem Edersee haben für bessere Wassersport- und Tourismus-Bedingungen in der nordhessischen Ferienregion gesorgt.

Anfang August befand sich wesentlich mehr Wasser im See als im Vorjahr, wie das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt in Hann. Münden (Niedersachsen) auf Anfrage mitteilte. Das "Edersee-Atlanti", die Überreste alter Siedlungen auf dem Seegrund, wird trotzdem langsam sichtbar. Dennoch habe man bisher alle Wassersportmöglichkeiten erhalten können, erklärte der Regionalverband Eder-Diemel.