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Erwerbstätige in Hessen haben im Jahr 2017 im Schnitt 93 Stunden weniger gearbeitet, als noch im Jahr 2000.

Das teilte das Statistische Landesamt in Wiesbaden am Donnerstag mit. Demnach gingen die Arbeitsstunden in diesem Zeitraum pro Person um 6,4 Prozent auf 1.360 Stunden zurück. Das geringste Minus verzeichnete der Hochtaunuskreis (-4.6 Prozent), das größte der Odenwaldkreis (-9,1 Prozent). Die Stundenzahl sei zwar insgesamt um drei Prozent auf 4,66 Milliarden gewachsen, die Zahl der Erwerbstätigen aber um gut 10 Prozent auf 3,4 Millionen gestiegen.