Seit dem letzten schweren Unwetter liegen in den Wäldern noch große Mengen umgestürzter Bäume.

Es gehe um etwa 100.000 Kubikmeter sogenannten Windwurfs, teilte ein Sprecher des Landesbetriebs Hessenforst mit. Die Schäden wurden durch Sturmtief "Eberhard" im März verursacht. Damals seien insgesamt 375.000 Kubikmeter Holz umgeworfen worden.

Die Forstleute entfernen zunächst Nadelhölzer. Das sei auch eine Schutzmaßnahme gegen den Borkenkäfer. Laubbäume
bleiben bis zum Herbst liegen, das diene der Qualität des Holzes.